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Städtebau

Auf dem derzeit noch gewerblich genutzten Grundstück im Münchner Stadtteil Englschalking wird Collignon Architektur vier neue Wohngebäude mit insgesamt 160 teilweise geförderten Wohnungen planen. Zwischen S-Bahntrasse, Barlowstraße und Brodersenstraße gelegen, wird damit am östlichen Rand des Bezirks eine attraktive neue Wohnadresse mit einem Maximum an Wohn- und Aufenthaltsqualität geschaffen.In dem einstufigen, nichtoffenen Wettbewerb überzeugte der Entwurf von Collignon Architektur mit seinen weichen, abgerundeten Gebäudekörpern, die sich harmonisch in die kleinteiligere Bebauungsstruktur der Umgebung einfügen. Die Fassaden der vier Häuser zeigen ein freies Spiel von offenen und geschlossenen Flächen in unterschiedlicher Farbigkeit. Sie wirken leicht und spielerisch und verleihen dem Gebäudeensemble ein identitätsbildendes, charismatisches Gesicht. Attraktive und variantenreiche Grundrisse für individuelle Bedürfnisse zeichnen die Wohnungsschnitte aus. Die Wohnungen öffnen sich mit geschosshohen Fenstern in großzügigen Wohnbereichen zur Sonne hin, die größeren Wohnungen weisen außerdem einen Zusatznutzen auf – etwa einem zusätzlichen Essbereich, Speisekammer, Ankleide, Abstellkammer oder einem großen Bad. Der parkähnliche Freiraum um die neuen Wohngebäude sieht einen dichten Baumbestand vor, der ihn zur S-Bahnstrecke hin abschirmt und – zusammen mit der gläsernen Schallschutzwand – den Lärm der Stadt auf ein Minimum reduziert. Für noch mehr „grünes“ Wohngefühl erhalten alle Wohnungen der oberen Geschosse Loggien, die Erdgeschoss-Wohnungen einen eigenen Garten. Die großzügigen Freiflächen wirken bis in die Wohnungen hinein. Die öffentlichen Freiflächen des Areals entlang der Barlowstraße und der Brodersenstraße erhalten im Kontrast dazu den Charakter lichter Baumhaine. Unter den hoch ansetzenden Kronen der locker verteilten Großbäume finden sich Spiel- und Sportflächen für größere Kinder und Aufenthaltsbereiche für die Anwohner. Spielflächen für kleine Kinder werden abgeschirmter in den privater gehaltenen, grünen Hofbereichen zwischen den neuen Wohngebäuden platziert.  

Bauherr / Client: H’Group MünchenFläche/Area:15.000 m²Wettbewerb / Competition, 1. Preis / First place2015 

Auf dem derzeit noch gewerblich genutzten Grundstück im Münchner Stadtteil Englschalking wird Collignon Architektur vier neue Wohngebäude mit insgesamt 160 teilweise geförderten Wohnungen planen. Zwischen S-Bahntrasse, Barlowstraße und Brodersenstraße gelegen, wird damit am östlichen Rand des Bezirks eine attraktive neue Wohnadresse mit einem Maximum an Wohn- und Aufenthaltsqualität geschaffen.

In dem einstufigen, nichtoffenen Wettbewerb überzeugte der Entwurf von Collignon Architektur mit seinen weichen, abgerundeten Gebäudekörpern, die sich harmonisch in die kleinteiligere Bebauungsstruktur der Umgebung einfügen. Die Fassaden der vier Häuser zeigen ein freies Spiel von offenen und geschlossenen Flächen in unterschiedlicher Farbigkeit. Sie wirken leicht und spielerisch und verleihen dem Gebäudeensemble ein identitätsbildendes, charismatisches Gesicht. 

Attraktive und variantenreiche Grundrisse für individuelle Bedürfnisse zeichnen die Wohnungsschnitte aus. Die Wohnungen öffnen sich mit geschosshohen Fenstern in großzügigen Wohnbereichen zur Sonne hin, die größeren Wohnungen weisen außerdem einen Zusatznutzen auf – etwa einem zusätzlichen Essbereich, Speisekammer, Ankleide, Abstellkammer oder einem großen Bad. 

Der parkähnliche Freiraum um die neuen Wohngebäude sieht einen dichten Baumbestand vor, der ihn zur S-Bahnstrecke hin abschirmt und – zusammen mit der gläsernen Schallschutzwand – den Lärm der Stadt auf ein Minimum reduziert. Für noch mehr „grünes“ Wohngefühl erhalten alle Wohnungen der oberen Geschosse Loggien, die Erdgeschoss-Wohnungen einen eigenen Garten. Die großzügigen Freiflächen wirken bis in die Wohnungen hinein. 

Die öffentlichen Freiflächen des Areals entlang der Barlowstraße und der Brodersenstraße erhalten im Kontrast dazu den Charakter lichter Baumhaine. Unter den hoch ansetzenden Kronen der locker verteilten Großbäume finden sich Spiel- und Sportflächen für größere Kinder und Aufenthaltsbereiche für die Anwohner. Spielflächen für kleine Kinder werden abgeschirmter in den privater gehaltenen, grünen Hofbereichen zwischen den neuen Wohngebäuden platziert. 

 

Bauherr / Client:
H’Group München

Fläche/Area:
15.000 

Wettbewerb / Competition, 1. Preis / First place

2015

 

Wohnquartier Barlowstraße
© Architekturvisualisierung Nadine Kuhn
Städtebau

Das Gebiet östlich der Bautzener Straße in Berlin-Schöneberg liegt zwischen gründerzeitlicher Bebauung und den Gleistrassen. Positiv prägend für die gegenwärtige Situation ist das Angebot an Grünflächen wie die stadtuntypische Weite aufgrund der Bahntrassen.Unsere Planung greift diese Aspekte auf und wertet durch gezielte räumliche wie ästhetische Gestaltung das Areal wie das Umfeld auf. Geplant sind hauptsächlich kleinere Mietwohnungen mit gewerblichen Nutzungen im EG und 1.OG. Der Masterplan nimmt die Bautypologie der Umgebung auf, indem er sich an der bestehenden Höhe und der zerklüfteten Blockstruktur orientiert. Der Entwurf ist geprägt von einer Interaktion mit der Bebauung westlich der Bautzener Straße, indem ein Wechselspiel von Baumasse und Platzsituationen zu beiden Seiten der Straße abwechslungsreiche, aber geordnete Stadträume bilden.Die Vorplätze auf der Nordseite bekommen öffentliche Nutzungen versehen zur Belebung des Gebiets. Diese sind Teil eines gleitenden Überganges von einem öffentlichen zu einem privaten Charakter in der Abfolge Straße, Vorplatz, erhabene Piazza, Gebäude. Die Baumassen werden durch die Abfolge von Stichstraßen sowie durch die Öffnung der Höfe so angeordnet, dass sich möglichst viele Blickbeziehungen durch die Bebauung hindurch ergeben. So machen sie die Weitläufigkeit des Gebiets erfahrbar und schaffen einen gleitenden Übergang von dicht bebauten zu unbebauten Stadträumen.Die Attraktivität der Neubebauung wird stark durch den östlich angrenzenden Park sowie dessen Vernetzung mit dem Planungsgebiet durch einen hohen Anteil an Begrünung gesteigert.Auszeichnungen:Das Projekt wurde 2015 mit dem Platin-Vorzertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet. Außerdem erhielt es den KlimaschutzPartner-Preis 2016. 

Programm / Program: Wohnen / ResidentialFläche / Area: 35.000 m²Bauherr / Client: Dr. Wolfgang Schroeder Immobilien GmbH & Co. KGIn PlanungFertigstellung voraussichtlich 2017

Das Gebiet östlich der Bautzener Straße in Berlin-Schöneberg liegt zwischen gründerzeitlicher Bebauung und den Gleistrassen. Positiv prägend für die gegenwärtige Situation ist das Angebot an Grünflächen wie die stadtuntypische Weite aufgrund der Bahntrassen.

Unsere Planung greift diese Aspekte auf und wertet durch gezielte räumliche wie ästhetische Gestaltung das Areal wie das Umfeld auf. Geplant sind hauptsächlich kleinere Mietwohnungen mit gewerblichen Nutzungen im EG und 1.OG. Der Masterplan nimmt die Bautypologie der Umgebung auf, indem er sich an der bestehenden Höhe und der zerklüfteten Blockstruktur orientiert. Der Entwurf ist geprägt von einer Interaktion mit der Bebauung westlich der Bautzener Straße, indem ein Wechselspiel von Baumasse und Platzsituationen zu beiden Seiten der Straße abwechslungsreiche, aber geordnete Stadträume bilden.

Die Vorplätze auf der Nordseite bekommen öffentliche Nutzungen versehen zur Belebung des Gebiets. Diese sind Teil eines gleitenden Überganges von einem öffentlichen zu einem privaten Charakter in der Abfolge Straße, Vorplatz, erhabene Piazza, Gebäude. Die Baumassen werden durch die Abfolge von Stichstraßen sowie durch die Öffnung der Höfe so angeordnet, dass sich möglichst viele Blickbeziehungen durch die Bebauung hindurch ergeben. So machen sie die Weitläufigkeit des Gebiets erfahrbar und schaffen einen gleitenden Übergang von dicht bebauten zu unbebauten Stadträumen.

Die Attraktivität der Neubebauung wird stark durch den östlich angrenzenden Park sowie dessen Vernetzung mit dem Planungsgebiet durch einen hohen Anteil an Begrünung gesteigert.

Auszeichnungen:

Das Projekt wurde 2015 mit dem Platin-Vorzertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet. Außerdem erhielt es den KlimaschutzPartner-Preis 2016.

 

Programm / Program:
Wohnen / Residential

Fläche / Area:
35.000 m²

Bauherr / Client:
Dr. Wolfgang Schroeder Immobilien GmbH & Co. KG

In Planung

Fertigstellung voraussichtlich 2017

Stadtquartier Bautzener Straße
© Architekturvisualisierung Nadine Kuhn
Städtebau

Das Grundstück Michaelkirchstraße 22 -23 hat keine einfache, aber viel versprechende Lage an der Spree, neben der Brücke Michaelkirchstraße und gegenüber einem Kraftwerk. Es ist ein einzigartiger Ort und typisch für Berlin mit seinem urbanen Spannungsreichtum. Das Grundstück symbolisiert die Berliner Aufbruchstimmung.In einer Baumassenstudie spielten wir verschiedene städtebauliche Varianten für die Bebauung der Liegenschaft durch. Dabei stand die Nutzung der Wasserlage für eine mögliche attraktive Aufenthaltsqualität im Vordergrund.Zusammen mit der MetaDesign AG traten wir in einen Produktentwicklungs-Workshop ein, dessen Ergebnis ein ganzheitliches Konzept für einen Nutzungs-Mix für ein kreatives Berliner Publikum war. Dies basierte auf einer Zielgruppenanalyse und mündete in ein Architekturkonzept, dass mit einem starken Branding verknüpft war. In diesem Zusammenhang entwickelten wir im Team auch ein erstes Kommunikationskonzept.Wir erweiterten unsere Planung später auf die beiden benachbarten Grundstücke an der Spree. Die städtebauliche Form wird durch stark dynamische Räume bestimmt. Eine Abfolge von Hafen - städtischem Platz und „Grüne Aue“ schafft verschiedene Raum- und Nutzungsqualitäten die alle von ihrem Bezug vom Fluss profitieren.

Programm / Program: Büro + Wohnen + Hotel + Retail / Office + Residential + Hotel + RetailFläche / Area: 53.000 qm m²Auftraggeber / Client: CORECD2007

Das Grundstück Michaelkirchstraße 22 -23 hat keine einfache, aber viel versprechende Lage an der Spree, neben der Brücke Michaelkirchstraße und gegenüber einem Kraftwerk. Es ist ein einzigartiger Ort und typisch für Berlin mit seinem urbanen Spannungsreichtum. Das Grundstück symbolisiert die Berliner Aufbruchstimmung.

In einer Baumassenstudie spielten wir verschiedene städtebauliche Varianten für die Bebauung der Liegenschaft durch. Dabei stand die Nutzung der Wasserlage für eine mögliche attraktive Aufenthaltsqualität im Vordergrund.

Zusammen mit der MetaDesign AG traten wir in einen Produktentwicklungs-Workshop ein, dessen Ergebnis ein ganzheitliches Konzept für einen Nutzungs-Mix für ein kreatives Berliner Publikum war. Dies basierte auf einer Zielgruppenanalyse und mündete in ein Architekturkonzept, dass mit einem starken Branding verknüpft war. In diesem Zusammenhang entwickelten wir im Team auch ein erstes Kommunikationskonzept.

Wir erweiterten unsere Planung später auf die beiden benachbarten Grundstücke an der Spree. Die städtebauliche Form wird durch stark dynamische Räume bestimmt. Eine Abfolge von Hafen - städtischem Platz und „Grüne Aue“ schafft verschiedene Raum- und Nutzungsqualitäten die alle von ihrem Bezug vom Fluss profitieren.

Programm / Program:
Büro + Wohnen + Hotel + Retail / Office + Residential + Hotel + Retail

Fläche / Area:
53.000 qm m²

Auftraggeber / Client:
CORECD

2007

Creative-Spaces
© CollignonArchitektur
Städtebau

Auf dem ca. 3,6 ha großen Grundstück des ehemaligen Spaßbades „BLUB“ in Berlin-Britz, Bezirk Neukölln, sollen 42.000 bis 52.000 qm BGF Wohnungsbau entstehen. Typologisch wird diese Fläche in drei ungefähr gleiche Teile eingeteilt: 1. Mietwohnungsbau, der Stadtlage angemessen, 2. Eigentumswohnungen, die insbesondere von der Mikrolage am Teltowkanal, dem öffentlichen Grünbereich und dem Ausblick nach Norden profitieren sowie 3. Wohnungen, die sowohl als Miet- als auch als Eigentumseinheiten vermarktet werden können. Drei Wohnungsgrößen sind mit ca. 60, 80 und 100 qm geplant.Unser Leitbild für den Entwurf ist das „URBAN VILLAGE“, ein Ort mit hohem Identitätswert und einem Zugehörigkeitsgefühl. Definiert wird das „URBAN VILLAGE“ durch seine zentrale Dorfstraße, die „Rungiuspromenade“. In diesem detailbewusst gestalteten und vielschichtigen Außenraum wird gewohnt, gelebt, gespielt, kommuniziert und eingeschränkt Auto gefahren. Nördlich der Rungiuspromenade führen drei Erschließungswege, die „Villenpromenaden“ zu den zehn privilegiert gelegenen, freistehenden Mehrfamilienvillen. Im Bereich der Eingänge der Stadtvillen formulieren sich kleine Nachbarschaftsplätze mit jeweils eigenem Charakter. Grünbereiche, die sich aus dem Grünzug entlang des Teltowkanals heraus entwickeln, verzahnen sich im Bereich der Stadtvillen mit den „Villenpromenaden“.Unser Masterplan hat ein nachhaltiges Entwicklungskonzept zur Grundlage. Gut besonnte Wohnungen liegen in kompakten, energieeffizienten Gebäudetypen. Ein sensibles Verkehrskonzept entlastet den Innenraum. Das Gelände erfährt eine geringe Versiegelung. Nachhaltige Konzepte zur Energieversorgung, zum Recycling und zur Biotopentwicklung ergänzen das Vorhaben.

Urban Village. Britz, BerlinProgramm / Program: Wohnen / ResidentialFläche / Area: 45.500 m²Auftraggeber / Client: H‘Group2011

Auf dem ca. 3,6 ha großen Grundstück des ehemaligen Spaßbades „BLUB“ in Berlin-Britz, Bezirk Neukölln, sollen 42.000 bis 52.000 qm BGF Wohnungsbau entstehen. Typologisch wird diese Fläche in drei ungefähr gleiche Teile eingeteilt: 1. Mietwohnungsbau, der Stadtlage angemessen, 2. Eigentumswohnungen, die insbesondere von der Mikrolage am Teltowkanal, dem öffentlichen Grünbereich und dem Ausblick nach Norden profitieren sowie 3. Wohnungen, die sowohl als Miet- als auch als Eigentumseinheiten vermarktet werden können. Drei Wohnungsgrößen sind mit ca. 60, 80 und 100 qm geplant.

Unser Leitbild für den Entwurf ist das „URBAN VILLAGE“, ein Ort mit hohem Identitätswert und einem Zugehörigkeitsgefühl. Definiert wird das „URBAN VILLAGE“ durch seine zentrale Dorfstraße, die „Rungiuspromenade“. In diesem detailbewusst gestalteten und vielschichtigen Außenraum wird gewohnt, gelebt, gespielt, kommuniziert und eingeschränkt Auto gefahren. Nördlich der Rungiuspromenade führen drei Erschließungswege, die „Villenpromenaden“ zu den zehn privilegiert gelegenen, freistehenden Mehrfamilienvillen. Im Bereich der Eingänge der Stadtvillen formulieren sich kleine Nachbarschaftsplätze mit jeweils eigenem Charakter. Grünbereiche, die sich aus dem Grünzug entlang des Teltowkanals heraus entwickeln, verzahnen sich im Bereich der Stadtvillen mit den „Villenpromenaden“.

Unser Masterplan hat ein nachhaltiges Entwicklungskonzept zur Grundlage. Gut besonnte Wohnungen liegen in kompakten, energieeffizienten Gebäudetypen. Ein sensibles Verkehrskonzept entlastet den Innenraum. Das Gelände erfährt eine geringe Versiegelung. Nachhaltige Konzepte zur Energieversorgung, zum Recycling und zur Biotopentwicklung ergänzen das Vorhaben.

Urban Village. Britz, Berlin

Programm / Program:
Wohnen / Residential

Fläche / Area:
45.500 m²

Auftraggeber / Client:
H‘Group

2011

Urban Village Britz
© CollignonArchitektur
Städtebau

Die Insel Eiswerder in der Havel nördlich der Spandauer Zitadelle befindet sich in einer Art Dornröschenschlaf. Die Insel, die durch zwei Straßenbrücken mit dem Ost- und dem Westufer der Havel verbunden ist, verfügt über eine wunderschöne Lage, Vegetation sowie einen denkmalgeschützten Altbaubestand. Gleichzeitig befinden sich darauf große für Neubebauungen geeignete Flächen.Unsere Bebauung optimiert verschiedene Wohnformen einschließlich eines Altenpflegeheimes, Gewerbenutzungen sowie Wellness- und Freizeitangebote. Im Süden wird eine Badepromenade sowie ein Yachthafen angeboten.Die Planung zieht maximalen Nutzen aus der privilegierten Insellage in der Havel. Alle Gebäude bzw. Baugruppen öffnen sich soweit möglich zu einer Wasserlage. In der Inselmitte bildet sich ein zentraler Marktplatz an dem die Gewerbenutzungen angesiedelt sind.

Programm / Program: Wohnen / ResidentialFläche / Area: 95.000 qm m²Auftraggeber / Client: Artprojekt Entwicklungen und Marketing GmbH, Berlin2004

Die Insel Eiswerder in der Havel nördlich der Spandauer Zitadelle befindet sich in einer Art Dornröschenschlaf. Die Insel, die durch zwei Straßenbrücken mit dem Ost- und dem Westufer der Havel verbunden ist, verfügt über eine wunderschöne Lage, Vegetation sowie einen denkmalgeschützten Altbaubestand. Gleichzeitig befinden sich darauf große für Neubebauungen geeignete Flächen.

Unsere Bebauung optimiert verschiedene Wohnformen einschließlich eines Altenpflegeheimes, Gewerbenutzungen sowie Wellness- und Freizeitangebote. Im Süden wird eine Badepromenade sowie ein Yachthafen angeboten.

Die Planung zieht maximalen Nutzen aus der privilegierten Insellage in der Havel. Alle Gebäude bzw. Baugruppen öffnen sich soweit möglich zu einer Wasserlage. In der Inselmitte bildet sich ein zentraler Marktplatz an dem die Gewerbenutzungen angesiedelt sind.

Programm / Program:
Wohnen / Residential

Fläche / Area:
95.000 qm m²

Auftraggeber / Client:
Artprojekt Entwicklungen und Marketing GmbH, Berlin

2004

Insel Eiswerder
© CollignonArchitektur
Städtebau

Das Future Centre ist ein Konzept für einen multifunktionalen Gebäudekomplex und ein Immobilienentwicklungsprojekt am Fluss in Berlin. Sein Zweck ist es, verschiedene Angebote für die breite Öffentlichkeit sowie für Professionals zu machen, deren Arbeit es ist, sich mit Fragen der Zukunft zu beschäftigen. Das Konzept ist stark verankert in der gegenwärtigen globalen Diskussion über Zukunft und soll von internationalen Sponsoren unterstützt werden. Das Zukunftszentrum wird geprägt durch seine zukunftsorientierte, symbolische und ökologische Architektur. Das Gebäude selbst ist auf dem aktuellsten Stand bezüglich Architektur und Gebäudetechnologie mit einem autarken und Überschussenergie erzeugendem System. Seine Planung repräsentiert die nachhaltigste Gebäudeplanung, die heute denkbar ist und beinhaltet experimentelle Techniken und Gestaltung.Die Geschichte der Zukunft wird in einem „öffentlichen Science Fiktion Museum“ präsentiert, das eine spannende Einsicht ermöglicht in die Art wie wir die Zukunft gesehen haben und heute sehen.Ein Zentrum für Zukunftsforschung, ökologische, technische und soziale Forschung ist das Herzstück des Projekts. Hier werden Inhalte an die Öffentlichkeit kommuniziert, u. a. mit Workshops, Besuchsmöglichkeiten für Studenten, flexible Büros und Laboratorien für moderne, flexible Arbeitsweisen. Das Gebäude ist ein Experimentierfeld für alternative Transportsysteme wie zum Beispiel Elektromobilität (angetrieben durch überschüssige Energie aus dem Gebäude) und die Nutzung des Flusses für den Nahverkehr.Das Zukunftszentrum ist in seinem Kern ein kommerzielles Entwicklungsprojekt. Seine klar definierte, spannende und starke Identität und sein Image zieht Nutzer an, die mit den kommunizierten Themen assoziiert sein sollen. Speziell die kreativen Nomaden der Zukunft und die kreative Elite, die eine treibende Kraft in der Entwicklung der Stadt Berlin sind, werden von diesem Image angezogen. Dies hilft, auch die angegliederten Nutzungen zu vermarkten: Gewerbe, Büro, Hotels für kurzen und langen Aufenthalt, Wohnungen und sensationelle Penthäuser etc.

Programm / Program: Büro + Wohnen + Hotel + Retail / Office + Residential + Hotel + RetailFläche / Area: 50.500 qm m²Auftraggeber / Client: Orco-Property-Group2007

Das Future Centre ist ein Konzept für einen multifunktionalen Gebäudekomplex und ein Immobilienentwicklungsprojekt am Fluss in Berlin. Sein Zweck ist es, verschiedene Angebote für die breite Öffentlichkeit sowie für Professionals zu machen, deren Arbeit es ist, sich mit Fragen der Zukunft zu beschäftigen. Das Konzept ist stark verankert in der gegenwärtigen globalen Diskussion über Zukunft und soll von internationalen Sponsoren unterstützt werden. Das Zukunftszentrum wird geprägt durch seine zukunftsorientierte, symbolische und ökologische Architektur. Das Gebäude selbst ist auf dem aktuellsten Stand bezüglich Architektur und Gebäudetechnologie mit einem autarken und Überschussenergie erzeugendem System. Seine Planung repräsentiert die nachhaltigste Gebäudeplanung, die heute denkbar ist und beinhaltet experimentelle Techniken und Gestaltung.

Die Geschichte der Zukunft wird in einem „öffentlichen Science Fiktion Museum“ präsentiert, das eine spannende Einsicht ermöglicht in die Art wie wir die Zukunft gesehen haben und heute sehen.

Ein Zentrum für Zukunftsforschung, ökologische, technische und soziale Forschung ist das Herzstück des Projekts. Hier werden Inhalte an die Öffentlichkeit kommuniziert, u. a. mit Workshops, Besuchsmöglichkeiten für Studenten, flexible Büros und Laboratorien für moderne, flexible Arbeitsweisen. Das Gebäude ist ein Experimentierfeld für alternative Transportsysteme wie zum Beispiel Elektromobilität (angetrieben durch überschüssige Energie aus dem Gebäude) und die Nutzung des Flusses für den Nahverkehr.

Das Zukunftszentrum ist in seinem Kern ein kommerzielles Entwicklungsprojekt. Seine klar definierte, spannende und starke Identität und sein Image zieht Nutzer an, die mit den kommunizierten Themen assoziiert sein sollen. Speziell die kreativen Nomaden der Zukunft und die kreative Elite, die eine treibende Kraft in der Entwicklung der Stadt Berlin sind, werden von diesem Image angezogen. Dies hilft, auch die angegliederten Nutzungen zu vermarkten: Gewerbe, Büro, Hotels für kurzen und langen Aufenthalt, Wohnungen und sensationelle Penthäuser etc.

Programm / Program:
Büro + Wohnen + Hotel + Retail / Office + Residential + Hotel + Retail

Fläche / Area:
50.500 qm m²

Auftraggeber / Client:
Orco-Property-Group

2007

Future Centre
© CollignonArchitektur
Städtebau

Verkehr und Erschließung Der „Segro Office Park Schönefeld“ wird nicht über die Bundesstraße B96a „Am Seegraben“ erschlossen, sondern über die „Ludwig-Prantl-Straße“, eine interne Zufahrtsstraße innerhalb des Entwicklungsgebietes. Der Eingang zum „Segro Office Park“ wird durch einen linearen, leicht konischen Boulevard gebildet. Im Zentrum der Anlage weitet sich der Boulevard zu einem Platz, dem Zentrum des Entwicklungsgebietes und damit zu einem Treffpunkt von urbanem Charakter. Mehrere Gebäude werden direkt vom Boulevard erschlossen, die anderen Gebäude im Westen über 2 von hier beginnende interne Erschließungsstraßen.Die Verbindung von Natur und Städtebau Westlich der Anlage befindet sich eine große offene Grünanlage und diverse Biotope. Wir nutzen dies als Möglichkeit, den Büropark aufzuwerten. Der Masterplan wurde von daher mit informellen und extensiv begrünten Räumen versehen, die langgestreckt in Ost West-Richtung verlaufen und einen Übergang zwischen den bebauten Gebieten und der Natur herstellen. Innerhalb dieser Grünflächen sind die Ost-West Erschließungsstraßen und die Parkplätze organisiert. Im Gegensatz hierzu wird der Boulevard und der zentrale Platz Gegenstand einer förmlichen und geometrischen Erschließung werden. Angrenzend wird es im Westen des „Segro Office Parks“ eine offene und begrünte Anlage geben, als Ort der Erholung und Verbindung zu Natur.Entwicklungsoptionen Die gewählte Struktur des Masterplanes erlaubt eine Vielzahl von Gebäudeformen und -größen, von der jede auf ihrem eigenen Grundstück errichtet wird.

Programm / Program: Büro / OfficeFläche / Area: 120.000 qm m²Auftraggeber / Client: Segro Sechzehnte Grundbesitz GmbH2008

Verkehr und Erschließung
Der „Segro Office Park Schönefeld“ wird nicht über die Bundesstraße B96a „Am Seegraben“ erschlossen, sondern über die „Ludwig-Prantl-Straße“, eine interne Zufahrtsstraße innerhalb des Entwicklungsgebietes. Der Eingang zum „Segro Office Park“ wird durch einen linearen, leicht konischen Boulevard gebildet. Im Zentrum der Anlage weitet sich der Boulevard zu einem Platz, dem Zentrum des Entwicklungsgebietes und damit zu einem Treffpunkt von urbanem Charakter. Mehrere Gebäude werden direkt vom Boulevard erschlossen, die anderen Gebäude im Westen über 2 von hier beginnende interne Erschließungsstraßen.

Die Verbindung von Natur und Städtebau Westlich der Anlage befindet sich eine große offene Grünanlage und diverse Biotope. Wir nutzen dies als Möglichkeit, den Büropark aufzuwerten. Der Masterplan wurde von daher mit informellen und extensiv begrünten Räumen versehen, die langgestreckt in Ost West-Richtung verlaufen und einen Übergang zwischen den bebauten Gebieten und der Natur herstellen. Innerhalb dieser Grünflächen sind die Ost-West Erschließungsstraßen und die Parkplätze organisiert. Im Gegensatz hierzu wird der Boulevard und der zentrale Platz Gegenstand einer förmlichen und geometrischen Erschließung werden. Angrenzend wird es im Westen des „Segro Office Parks“ eine offene und begrünte Anlage geben, als Ort der Erholung und Verbindung zu Natur.

Entwicklungsoptionen
Die gewählte Struktur des Masterplanes erlaubt eine Vielzahl von Gebäudeformen und -größen, von der jede auf ihrem eigenen Grundstück errichtet wird.

Programm / Program:
Büro / Office

Fläche / Area:
120.000 qm m²

Auftraggeber / Client:
Segro Sechzehnte Grundbesitz GmbH

2008

Segro Office Park
© CollignonArchitektur
Städtebau

„Precious Park“ steht für luxuriöses Wohnen in einem individuell gestalteten und zugleich natürlichen Umfeld. Hauptaspekte des Designs sind die Optimierung des Ausblicks, der Orientierung zur Sonne, um maximalen Tageslichteinfall in die Wohnungen sicherzustelle,n und das großzügige Wohnen in der Natur – bei gleichzeitig hoher Bebauungsdichte.Die Grundlage des Masterplanes beruht auf einem alternierenden Rhythmus von bebauten und unbebauten Flächen. Das Konzept fördert eine besondere räumliche Großzügigkeit. Bewusst gesetzte Sequenzen von wassergebundenen Wegen, grünen Biotopen und gepflasterten Wegen schaffen Lebens- und Aufenthaltsqualität an Promenaden und Piazzas mit Wasser- und Grünbezug. Der Außenraum wird positiv aufgeladen. Die gebildeten Räume sind dynamisch und öffnen sich nach Südwesten zum benachbarten Wald.Als ein großes Entwicklungsprojekt beinhaltet „Precious Park“ moderne „grüne“ Konzepte, um einen nachhaltigen ökologischen Lebensraum zu schaffen. Mit seiner hohen Bebauungsdichte vermindert der Plan den Landverbrauch innerhalb seiner natürlichen Umgebung. Die integrierte, ganzheitliche Landschaftsplanung optimiert funktionale Zonen und verbindet das Projekt mit dem umgebenden Wald. Die Wohnanlage wird von den Emissionen der angrenzenden Straße mit hohem Verkehrsaufkommen abgeschirmt durch einen Riegel gewerblicher Gebäude, die den Eingang in das Gebiet artikulieren. „Precious Park“ ist weitgehend „autofrei“ geplant, Verkehr ist nur im Gewerbebereich am Eingang gestattet. Die Appartements werden über die Tiefgarage erschlossen, so dass der Wohnbereich frei von jeglichen Verkehr bleibt.Es gibt verschiedene Pools in der Anlage die sich aus gesammeltem Regenwasser speisen. Das Regenwasser wird in unterirdischen Tanks gespeichert und später in die Pools an der Oberfläche gepumpt. Die Pools haben Erholungs- und stadtgestalterischen Wert für die öffentlichen Plätze. Das Wasser versprüht und fungiert als natürliche (adiabatische) Abkühlung für diese Außenräume im Sommer. Die unterirdischen Tanks liefern auch Nicht-Trinkwasser für das Gebiet.„Precious Park“ nutzt die Vorteile seines großen Areals um die Gebäude mit geothermisch gewonnener Heiz-und Kühlenergie zu versorgen. Energieeffizienter beweglicher Sonnenschutz in der Fassade ermöglicht es, Kühllasten im Sommer zu reduzieren und solare Wäremgewinne im Winter zu erzielen.Die in Silber, Gold und Bronze eloxierte, moderne Fassadengestaltung verbindet die Innen- und Außenbereiche durch individuelle Öffnungen an teils geschützt privaten opaken, teils transparenten offenen Balkonen. Die Farbigkeit und Materialität spielt bewusst mit etablierten Assoziationen von Hochwertigkeit.Am waldseitigen Ende der Anlage bietet ein großzügiges Sport- und Erholungszentrum Möglichkeit zur Entspannung, Aktivitäten und Kommunikation. Durch die Verwendung von natürlichen Materialien in diesem Bereich wird der Übergang zum unmittelbar angrenzenden Wald gebildet.

Programm / Program: Wohnen / ResidentialFläche / Area: 119.190 m²Bauherr / Client: Artbau international, Bucharestrtbau international, Bucharest2008

„Precious Park“ steht für luxuriöses Wohnen in einem individuell gestalteten und zugleich natürlichen Umfeld. Hauptaspekte des Designs sind die Optimierung des Ausblicks, der Orientierung zur Sonne, um maximalen Tageslichteinfall in die Wohnungen sicherzustelle,n und das großzügige Wohnen in der Natur – bei gleichzeitig hoher Bebauungsdichte.

Die Grundlage des Masterplanes beruht auf einem alternierenden Rhythmus von bebauten und unbebauten Flächen. Das Konzept fördert eine besondere räumliche Großzügigkeit. Bewusst gesetzte Sequenzen von wassergebundenen Wegen, grünen Biotopen und gepflasterten Wegen schaffen Lebens- und Aufenthaltsqualität an Promenaden und Piazzas mit Wasser- und Grünbezug. Der Außenraum wird positiv aufgeladen. Die gebildeten Räume sind dynamisch und öffnen sich nach Südwesten zum benachbarten Wald.

Als ein großes Entwicklungsprojekt beinhaltet „Precious Park“ moderne „grüne“ Konzepte, um einen nachhaltigen ökologischen Lebensraum zu schaffen. Mit seiner hohen Bebauungsdichte vermindert der Plan den Landverbrauch innerhalb seiner natürlichen Umgebung. Die integrierte, ganzheitliche Landschaftsplanung optimiert funktionale Zonen und verbindet das Projekt mit dem umgebenden Wald. Die Wohnanlage wird von den Emissionen der angrenzenden Straße mit hohem Verkehrsaufkommen abgeschirmt durch einen Riegel gewerblicher Gebäude, die den Eingang in das Gebiet artikulieren. „Precious Park“ ist weitgehend „autofrei“ geplant, Verkehr ist nur im Gewerbebereich am Eingang gestattet. Die Appartements werden über die Tiefgarage erschlossen, so dass der Wohnbereich frei von jeglichen Verkehr bleibt.

Es gibt verschiedene Pools in der Anlage die sich aus gesammeltem Regenwasser speisen. Das Regenwasser wird in unterirdischen Tanks gespeichert und später in die Pools an der Oberfläche gepumpt. Die Pools haben Erholungs- und stadtgestalterischen Wert für die öffentlichen Plätze. Das Wasser versprüht und fungiert als natürliche (adiabatische) Abkühlung für diese Außenräume im Sommer. Die unterirdischen Tanks liefern auch Nicht-Trinkwasser für das Gebiet.

„Precious Park“ nutzt die Vorteile seines großen Areals um die Gebäude mit geothermisch gewonnener Heiz-und Kühlenergie zu versorgen. Energieeffizienter beweglicher Sonnenschutz in der Fassade ermöglicht es, Kühllasten im Sommer zu reduzieren und solare Wäremgewinne im Winter zu erzielen.

Die in Silber, Gold und Bronze eloxierte, moderne Fassadengestaltung verbindet die Innen- und Außenbereiche durch individuelle Öffnungen an teils geschützt privaten opaken, teils transparenten offenen Balkonen. Die Farbigkeit und Materialität spielt bewusst mit etablierten Assoziationen von Hochwertigkeit.

Am waldseitigen Ende der Anlage bietet ein großzügiges Sport- und Erholungszentrum Möglichkeit zur Entspannung, Aktivitäten und Kommunikation. Durch die Verwendung von natürlichen Materialien in diesem Bereich wird der Übergang zum unmittelbar angrenzenden Wald gebildet.

Programm / Program:
Wohnen / Residential

Fläche / Area:
119.190 m²

Bauherr / Client:
Artbau international, Bucharestrtbau international, Bucharest

2008

Precious Park
© CollignonArchitektur

 

Städtebau