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Verkehr

Wettbewerb 1998 Bei der umfassenden Modernisierung dieses komplett denkmalgeschützten U-Bahnhofs - des größten und zentralsten der Stadt - standen für uns seine bestehenden Qualitäten im Vordergrund. Die Farbigkeit der historischen, großformatigen Fliesenverkleidungen wurde von uns durch „Ausstülpungen“ im Bereich der Sockel von Treppen, Liftschächten, etc. von unten an die Platzoberfläche gebracht, um dem U-Bahnhof dort für Passanten eine hohe Sichtbarkeit und visuelle Identität zu geben. Die übrigen Elemente sind moderne Stahl- und Glasdetails, die den Bestand gestalterisch harmonisch, aber selbstbewusst ergänzen.

Programm / Program: U-Bahnhof / Subway StationFläche / Area: ca. 9.500 m²Auftraggeber / Client: BVG Berliner Verkehrsbetiebe1998

Wettbewerb 1998 Bei der umfassenden Modernisierung dieses komplett denkmalgeschützten U-Bahnhofs - des größten und zentralsten der Stadt - standen für uns seine bestehenden Qualitäten im Vordergrund. Die Farbigkeit der historischen, großformatigen Fliesenverkleidungen wurde von uns durch „Ausstülpungen“ im Bereich der Sockel von Treppen, Liftschächten, etc. von unten an die Platzoberfläche gebracht, um dem U-Bahnhof dort für Passanten eine hohe Sichtbarkeit und visuelle Identität zu geben. Die übrigen Elemente sind moderne Stahl- und Glasdetails, die den Bestand gestalterisch harmonisch, aber selbstbewusst ergänzen.

Programm / Program:
U-Bahnhof / Subway Station

Fläche / Area:
ca. 9.500 m²

Auftraggeber / Client:
BVG Berliner Verkehrsbetiebe

1998

U-Bahnhof Alexanderplatz
© CollignonArchitektur
Verkehr

Dieses bedeutende Baudenkmal wurde von 1910 bis 1913 erbaut und von 2005 bis 2007 umfangreich denkmalgerecht modernisiert und instand gesetzt. Dabei werden die für den Bahnhof charakteristischen grün / türkis changierenden Fliesen wieder verwendet. An der großen zentralen Verteilerhalle wurde ein neues Servicecenter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zum Verkauf von Fahrscheinen und zur Kundenberatung sowie ein Zeitungs- und Buchladen errichtet.Funktional und räumlich folgt der Entwurf den logischen „Strömungsmustern“ der Passanten und schafft eine angemessene Präsenz und Sichtbarkeit aus den verschiedenen relevanten Blickrichtungen. Die drei parallel verlaufenden doppelschaligen Glaswände entlang der Tunnelwand sind als Vitrinen mit Glasregalen ausgebildet, die sich über die gesamte Länge erstrecken. An den Überlappungen werden die gebildeten Räume durch große Glastüren abgeschlossen. Die Wände erhalten leuchtende Endfelder als Informationsträger.Die hoch transparente Gestaltung bedeutet einen unaufdringlichen Eingriff in die denkmalgeschützte Umgebung und schafft die Schnittstelle zwischen innerem Verkaufs-/ Serviceraum und äußerem Bewegungsraum. Das in der Gestaltung des Tresens und der rückwärtigen Schränke im Inneren des Service-Centers eingesetzte Acrylglas in drei Farbtönen des Spektrums Grün / Türkis / Blaugrün spielt mit der prägenden Farbigkeit des Bahnhofs. Die Anmutung der Fliesen wird durch die kleinteiligen Paneele in den drei verschiedenen Farben aufgegriffen. Es entsteht eine, sich in die Umgebung einfügende Eigenidentität, eine moderne Gestaltungsidee für eine besondere Nutzung. Es wurden 2 Arbeitsplätze mit EDV-Ausstattung und Peripherie sowie arbeitsplatzbezogenem Stauraum, ein Personalraum mit Teeküche sowie eine Fläche für den Buchladen, alles mit Klimatechnik Lüftung, Heizung Kühlung, realisiert.

Programm / Program: Kundenzentrum / Service CentreFläche / Area: 220 m²Auftraggeber / Client: BVG Berliner Verkehrsbetiebe2006

Dieses bedeutende Baudenkmal wurde von 1910 bis 1913 erbaut und von 2005 bis 2007 umfangreich denkmalgerecht modernisiert und instand gesetzt. Dabei werden die für den Bahnhof charakteristischen grün / türkis changierenden Fliesen wieder verwendet. An der großen zentralen Verteilerhalle wurde ein neues Servicecenter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zum Verkauf von Fahrscheinen und zur Kundenberatung sowie ein Zeitungs- und Buchladen errichtet.

Funktional und räumlich folgt der Entwurf den logischen „Strömungsmustern“ der Passanten und schafft eine angemessene Präsenz und Sichtbarkeit aus den verschiedenen relevanten Blickrichtungen. Die drei parallel verlaufenden doppelschaligen Glaswände entlang der Tunnelwand sind als Vitrinen mit Glasregalen ausgebildet, die sich über die gesamte Länge erstrecken. An den Überlappungen werden die gebildeten Räume durch große Glastüren abgeschlossen. Die Wände erhalten leuchtende Endfelder als Informationsträger.

Die hoch transparente Gestaltung bedeutet einen unaufdringlichen Eingriff in die denkmalgeschützte Umgebung und schafft die Schnittstelle zwischen innerem Verkaufs-/ Serviceraum und äußerem Bewegungsraum. Das in der Gestaltung des Tresens und der rückwärtigen Schränke im Inneren des Service-Centers eingesetzte Acrylglas in drei Farbtönen des Spektrums Grün / Türkis / Blaugrün spielt mit der prägenden Farbigkeit des Bahnhofs. Die Anmutung der Fliesen wird durch die kleinteiligen Paneele in den drei verschiedenen Farben aufgegriffen. Es entsteht eine, sich in die Umgebung einfügende Eigenidentität, eine moderne Gestaltungsidee für eine besondere Nutzung. Es wurden 2 Arbeitsplätze mit EDV-Ausstattung und Peripherie sowie arbeitsplatzbezogenem Stauraum, ein Personalraum mit Teeküche sowie eine Fläche für den Buchladen, alles mit Klimatechnik Lüftung, Heizung Kühlung, realisiert.

Programm / Program:
Kundenzentrum / Service Centre

Fläche / Area:
220 m²

Auftraggeber / Client:
BVG Berliner Verkehrsbetiebe

2006

Kundenzentrum U-Bahnhof Alexanderplatz
© Maximilian Meisse
Verkehr

Realisierungswettbewerb 2010Der Charakter dieses länglichen Raums wird stark geprägt vom Strom von Reisenden. In dieser fließenden Bewegung platzieren wir harmonisch eine Gruppe von Inseln. Dadurch entsteht eine Kontinuität des Raumes, dynamische und statische Elemente ergänzen sich. Zwei Arten von Inseln befinden sich in dieser hellen Vorhalle: Die Geschäfte, gebaut mit glattem und abgerundetem Charakter, mit lebendiger Grafik und Beleuchtung. Sie sind klare, ruhige Volumen, die Räume schaffen. Menschen strömen vorbei oder hinein. Ungebaut aber eindeutig in der Halle durch Licht und Materialität definiert, sind die beiden Inseln, die Zugang zu den unteren Ebenen schaffen. Blaue Kacheln reichen von unten in die Vorhalle, sie bekleiden Balustraden, Informations- und Automatenwände. Die skulpturalen Formen und die starke Farbe lenkt die Aufmerksamkeit der Reisenden auf sie und unterstützt dabei die natürliche Orientierung.Die weiße Decke ist eine konzeptionelle Analogie zum Himmel über einem Fluss. Ein Wolken ähnliches organisches Muster vermittelt zwischen dynamischer Bewegung und gebauter Geometrie. Es besteht aus einem Lochmuster, das eine Illusion von Tiefe schafft. Die Zugangsbereiche zu den unteren Ebenen werden vom intensiven Licht einer Lichtdecke definiert. Das Designkonzept des Bahnhofs führt den Besucher. Die Abgangsinseln sind leuchtend und hell mit hervorstechenden blauen Einbauten. Sie sind von jedem Punkt innerhalb der Halle sichtbar, sie haben eine unverwechselbare Identität und geben gleichzeitig alle relevanten Informationen und Hilfen. Das Deckenmuster lenkt den Blick natürlich zu den Ausgängen und zu den Zugängen zur unteren Ebene.

Programm / Program:U Bahnhof / Subway StationFläche / Area: 4.500 m²Auftraggeber / Client: Stadtwerke München GmbH2010

Realisierungswettbewerb 2010

Der Charakter dieses länglichen Raums wird stark geprägt vom Strom von Reisenden. In dieser fließenden Bewegung platzieren wir harmonisch eine Gruppe von Inseln. Dadurch entsteht eine Kontinuität des Raumes, dynamische und statische Elemente ergänzen sich. Zwei Arten von Inseln befinden sich in dieser hellen Vorhalle: Die Geschäfte, gebaut mit glattem und abgerundetem Charakter, mit lebendiger Grafik und Beleuchtung. Sie sind klare, ruhige Volumen, die Räume schaffen. Menschen strömen vorbei oder hinein. Ungebaut aber eindeutig in der Halle durch Licht und Materialität definiert, sind die beiden Inseln, die Zugang zu den unteren Ebenen schaffen. Blaue Kacheln reichen von unten in die Vorhalle, sie bekleiden Balustraden, Informations- und Automatenwände. Die skulpturalen Formen und die starke Farbe lenkt die Aufmerksamkeit der Reisenden auf sie und unterstützt dabei die natürliche Orientierung.

Die weiße Decke ist eine konzeptionelle Analogie zum Himmel über einem Fluss. Ein Wolken ähnliches organisches Muster vermittelt zwischen dynamischer Bewegung und gebauter Geometrie. Es besteht aus einem Lochmuster, das eine Illusion von Tiefe schafft. Die Zugangsbereiche zu den unteren Ebenen werden vom intensiven Licht einer Lichtdecke definiert. Das Designkonzept des Bahnhofs führt den Besucher. Die Abgangsinseln sind leuchtend und hell mit hervorstechenden blauen Einbauten. Sie sind von jedem Punkt innerhalb der Halle sichtbar, sie haben eine unverwechselbare Identität und geben gleichzeitig alle relevanten Informationen und Hilfen. Das Deckenmuster lenkt den Blick natürlich zu den Ausgängen und zu den Zugängen zur unteren Ebene.

Programm / Program:
U Bahnhof / Subway Station

Fläche / Area:
4.500 m²

Auftraggeber / Client:
Stadtwerke München GmbH

2010

U-Bahnhof Marienplatz
© CollignonArchitektur
Verkehr

Im Jahr 2010 begannen Ausgrabungen bekannter archäologischer Reste des ersten mittelalterlichen Rathauses von Berlin aus dem 13. Jahrhundert. Dies löste eine politische Bewegung aus, mit dem Ziel, so viel von den Funden zu erhalten wie möglich. Der ursprüngliche Plan, die Reste auszugraben, zu dokumentieren und für den Neubau zu entfernen, wurde aufgegeben. Wir wurden gebeten, einen überarbeiteten (Dritten) Entwurf zu entwickeln, der diesem Umstand Rechnung tragen würde. Als Ergebnis musste ein sehr kompakter Bahnhof konzipiert werden. Große Öffnungen, die Tageslicht auf die Bahnsteige bringen können, waren nicht mehr realisierbar.Die neue Design-Identität des Bahnhofs entsteht durch eine starke räumliche Struktur, ein ausdrucksvolles Tragwerk mit „Pilzstützen“ und durch die Materialität der Wände. Die Wandflächen sind aus geschliffenem und poliertem Spritzbeton, einer innovativen Materialanwendung. Das Design kommuniziert die Idee von Bewegung und Dynamik der unterirdischen Stadtbahn.

Programm / Program: U Bahnhof / Subway StationFläche / Area: 8.000 m²Auftraggeber / Client: Senat für Stadtentwicklung, BVG Berliner Verkehrsbetriebe2011

Im Jahr 2010 begannen Ausgrabungen bekannter archäologischer Reste des ersten mittelalterlichen Rathauses von Berlin aus dem 13. Jahrhundert. Dies löste eine politische Bewegung aus, mit dem Ziel, so viel von den Funden zu erhalten wie möglich. Der ursprüngliche Plan, die Reste auszugraben, zu dokumentieren und für den Neubau zu entfernen, wurde aufgegeben. Wir wurden gebeten, einen überarbeiteten (Dritten) Entwurf zu entwickeln, der diesem Umstand Rechnung tragen würde. Als Ergebnis musste ein sehr kompakter Bahnhof konzipiert werden. Große Öffnungen, die Tageslicht auf die Bahnsteige bringen können, waren nicht mehr realisierbar.

Die neue Design-Identität des Bahnhofs entsteht durch eine starke räumliche Struktur, ein ausdrucksvolles Tragwerk mit „Pilzstützen“ und durch die Materialität der Wände. Die Wandflächen sind aus geschliffenem und poliertem Spritzbeton, einer innovativen Materialanwendung. Das Design kommuniziert die Idee von Bewegung und Dynamik der unterirdischen Stadtbahn.

Programm / Program:
U Bahnhof / Subway Station

Fläche / Area:
8.000 m²

Auftraggeber / Client:
Senat für Stadtentwicklung, BVG Berliner Verkehrsbetriebe

2011

U-Bahnhof Berliner Rathaus (2010)
© Bünck und Fehse
Verkehr

Nachdem die Planung des Bahnhofneubaus aus dem Jahr 1999 zunächst nicht realisiert worden war, haben wir auf der Grundlage eines geänderten politischen und budgetären Kontexts einen völlig neuen Bahnhof vor dem Berliner Rathaus geplant.Die oberirdischen Strukturen der beiden westlichen Zugänge sind als „Stadtmöbel“ als kohärente Design-Objekte im Stadtraum angelegt. Sie sind auf ein bauliches Minimum, ohne Dächer etc. reduziert, um die Sicht auf die historische Rathausfassade nicht einzuschränken. Die Materialität des Bahnhofsinneren taucht auf Straßenniveau wieder auf und bietet eine visuelle Verbindung zwischen Oberfläche und Untergrund.Die beiden westlichen Haupteingänge nördlich und südlich der Rathausstraße bilden eine räumliche Einheit und zeigen eine klare Struktur, die über und unter Tage wahrgenommen wird. Durch das offene Design bietet Tageslicht im Bahnhof einen guten Einblick. Durch das Tageslicht und die Übersichtlichkeit des Bahnhofs können die Fahrgäste sich sehr gut orientieren. All dies schafft eine benutzerfreundliche Station mit einem hohen subjektiven Sicherheitsempfinden.

Programm / Program: U Bahnhof / Subway StationFläche / Area: 8.000 m²Auftraggeber / Client: Senat für Stadtentwicklung, BVG Berliner Verkehrsbetriebe2008

Nachdem die Planung des Bahnhofneubaus aus dem Jahr 1999 zunächst nicht realisiert worden war, haben wir auf der Grundlage eines geänderten politischen und budgetären Kontexts einen völlig neuen Bahnhof vor dem Berliner Rathaus geplant.

Die oberirdischen Strukturen der beiden westlichen Zugänge sind als „Stadtmöbel“ als kohärente Design-Objekte im Stadtraum angelegt. Sie sind auf ein bauliches Minimum, ohne Dächer etc. reduziert, um die Sicht auf die historische Rathausfassade nicht einzuschränken. Die Materialität des Bahnhofsinneren taucht auf Straßenniveau wieder auf und bietet eine visuelle Verbindung zwischen Oberfläche und Untergrund.

Die beiden westlichen Haupteingänge nördlich und südlich der Rathausstraße bilden eine räumliche Einheit und zeigen eine klare Struktur, die über und unter Tage wahrgenommen wird. Durch das offene Design bietet Tageslicht im Bahnhof einen guten Einblick. Durch das Tageslicht und die Übersichtlichkeit des Bahnhofs können die Fahrgäste sich sehr gut orientieren. All dies schafft eine benutzerfreundliche Station mit einem hohen subjektiven Sicherheitsempfinden.

Programm / Program:
U Bahnhof / Subway Station

Fläche / Area:
8.000 m²

Auftraggeber / Client:
Senat für Stadtentwicklung, BVG Berliner Verkehrsbetriebe

2008

U-Bahnhof Berliner Rathaus (2009)
© Bünck und Fehse
Verkehr

Der neue Hauptbahnhof und das Regierungsviertel werden durch eine Verlängerung der Linie U5 ab Alexanderplatz an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Wir haben eine Neubau-Station vor dem Berliner Rathaus geplant.In dem ursprünglichen Entwurf von 1999 - in Zusammenarbeit mit RRP London - wurde dieser U-Bahnhof als Umsteigebahnhof (U-Bahnlinien U5 und U3) auf zwei Ebenen geplant. Stadtgestalterisch steht der Entwurf - wie seine Nachfolger – in einer respektvollen Beziehung zu der wichtigen Fassade des Berliner Rathauses. Begeh- und befahrbare Glasbetonstreifen in der Pflasterung des Rathausvorplatzes bringen Tageslicht in die Bahnhofshalle und führen den aussteigenden Fahrgast natürlich zur Oberfläche. Eine benutzerfreundliche Station ohne dunkle Tunnel, sondern mit einer großen, übersichtlichen Halle, die ein Gefühl persönlicher Sicherheit erzeugt.

In cooperation with Richard Rogers PartnershipProgramm / Program: U Bahnhof / Subway StationFläche / Area: 8.000 m²Bauherr / Client: Senat für Stadtentwicklung, BVG Berliner Verkehrsbetriebe1999

Der neue Hauptbahnhof und das Regierungsviertel werden durch eine Verlängerung der Linie U5 ab Alexanderplatz an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Wir haben eine Neubau-Station vor dem Berliner Rathaus geplant.

In dem ursprünglichen Entwurf von 1999 - in Zusammenarbeit mit RRP London - wurde dieser U-Bahnhof als Umsteigebahnhof (U-Bahnlinien U5 und U3) auf zwei Ebenen geplant. Stadtgestalterisch steht der Entwurf - wie seine Nachfolger – in einer respektvollen Beziehung zu der wichtigen Fassade des Berliner Rathauses. Begeh- und befahrbare Glasbetonstreifen in der Pflasterung des Rathausvorplatzes bringen Tageslicht in die Bahnhofshalle und führen den aussteigenden Fahrgast natürlich zur Oberfläche. Eine benutzerfreundliche Station ohne dunkle Tunnel, sondern mit einer großen, übersichtlichen Halle, die ein Gefühl persönlicher Sicherheit erzeugt.

In cooperation with Richard Rogers Partnership

Programm / Program:
U Bahnhof / Subway Station

Fläche / Area:
8.000 m²

Bauherr / Client:
Senat für Stadtentwicklung, BVG Berliner Verkehrsbetriebe

1999

U-Bahnhof Berliner Rathaus (1999)
© Bünck und Fehse

 

Verkehr