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Wohnen

„Precious Park“ steht für luxuriöses Wohnen in einem individuell gestalteten und zugleich natürlichen Umfeld. Hauptaspekte des Designs sind die Optimierung des Ausblicks, der Orientierung zur Sonne, um maximalen Tageslichteinfall in die Wohnungen sicherzustellen und das großzügige Wohnen in der Natur – bei gleichzeitig hoher Bebauungsdichte.Die Grundlage des Masterplanes beruht auf einem alternierenden Rhythmus von bebauten und unbebauten Flächen. Das Konzept fördert eine besondere räumliche Großzügigkeit. Bewusst gesetzte Sequenzen von wassergebundenen Wegen, grünen Biotopen und gepflasterten Wegen schaffen Lebens- und Aufenthaltsqualität an Promenaden und Piazzas mit Wasser- und Grünbezug. Der Außenraum wird positiv aufgeladen. Die gebildeten Räume sind dynamisch und öffnen sich nach Südwesten zum benachbarten Wald.Als ein großes Entwicklungsprojekt beinhaltet „Precious Park“ moderne „grüne“ Konzepte, um einen nachhaltigen ökologischen Lebensraum zu schaffen. Mit seiner hohen Bebauungsdichte vermindert der Plan den Landverbrauch innerhalb seiner natürlichen Umgebung. Die integrierte, ganzheitliche Landschaftsplanung optimiert funktionale Zonen und verbindet das Projekt mit dem umgebenden Wald. Die Wohnanlage wird von den Emissionen der angrenzenden Straße mit hohem Verkehrsaufkommen abgeschirmt durch einen Riegel gewerblicher Gebäude, die den Eingang in das Gebiet artikulieren. „Precious Park“ ist weitgehend „autofrei“ geplant, Verkehr ist nur im Gewerbebereich am Eingang gestattet. Die Appartements werden über die Tiefgarage erschlossen, so dass der Wohnbereich frei von jeglichem Verkehr bleibt.Es gibt verschiedene Pools in der Anlage, die sich aus gesammeltem Regenwasser speisen. Das Regenwasser wird in unterirdischen Tanks gespeichert und später in die Pools an der Oberfläche gepumpt. Die Pools haben Erholungs- und stadtgestalterischen Wert für die öffentlichen Plätze. Das Wasser versprüht und fungiert als natürliche (adiabatische) Abkühlung für diese Außenräume im Sommer. Die unterirdischen Tanks liefern auch Nicht-Trinkwasser für das Gebiet.„Precious Park“ nutzt die Vorteile seines großen Areals um, die Gebäude mit geothermisch gewonnener Heiz-und Kühlenergie zu versorgen. Energieeffizienter beweglicher Sonnenschutz in der Fassade ermöglicht es, Kühllasten im Sommer zu reduzieren und solare Wärmegewinne im Winter zu erzielen.Die in Silber, Gold und Bronze eloxierte, moderne Fassadengestaltung verbindet die Innen- und Außenbereiche durch individuelle Öffnungen an teils geschützt privaten opaken, teils transparenten offenen Balkonen. Die Farbigkeit und Materialität spielt bewusst mit etablierten Assoziationen von Hochwertigkeit.Am waldseitigen Ende der Anlage bietet ein großzügiges Sport- und Erholungszentrum Möglichkeit zur Entspannung, Aktivitäten und Kommunikation. Durch die Verwendung von natürlichen Materialien in diesem Bereich wird der Übergang zum unmittelbar angrenzenden Wald gebildet.

Programm / Program: Wohnen / ResidentialFläche / Area: 119.190 m²Auftraggeber / Client: Artbau international, Bucharest2008

„Precious Park“ steht für luxuriöses Wohnen in einem individuell gestalteten und zugleich natürlichen Umfeld. Hauptaspekte des Designs sind die Optimierung des Ausblicks, der Orientierung zur Sonne, um maximalen Tageslichteinfall in die Wohnungen sicherzustellen und das großzügige Wohnen in der Natur – bei gleichzeitig hoher Bebauungsdichte.

Die Grundlage des Masterplanes beruht auf einem alternierenden Rhythmus von bebauten und unbebauten Flächen. Das Konzept fördert eine besondere räumliche Großzügigkeit. Bewusst gesetzte Sequenzen von wassergebundenen Wegen, grünen Biotopen und gepflasterten Wegen schaffen Lebens- und Aufenthaltsqualität an Promenaden und Piazzas mit Wasser- und Grünbezug. Der Außenraum wird positiv aufgeladen. Die gebildeten Räume sind dynamisch und öffnen sich nach Südwesten zum benachbarten Wald.

Als ein großes Entwicklungsprojekt beinhaltet „Precious Park“ moderne „grüne“ Konzepte, um einen nachhaltigen ökologischen Lebensraum zu schaffen. Mit seiner hohen Bebauungsdichte vermindert der Plan den Landverbrauch innerhalb seiner natürlichen Umgebung. Die integrierte, ganzheitliche Landschaftsplanung optimiert funktionale Zonen und verbindet das Projekt mit dem umgebenden Wald. Die Wohnanlage wird von den Emissionen der angrenzenden Straße mit hohem Verkehrsaufkommen abgeschirmt durch einen Riegel gewerblicher Gebäude, die den Eingang in das Gebiet artikulieren. „Precious Park“ ist weitgehend „autofrei“ geplant, Verkehr ist nur im Gewerbebereich am Eingang gestattet. Die Appartements werden über die Tiefgarage erschlossen, so dass der Wohnbereich frei von jeglichem Verkehr bleibt.

Es gibt verschiedene Pools in der Anlage, die sich aus gesammeltem Regenwasser speisen. Das Regenwasser wird in unterirdischen Tanks gespeichert und später in die Pools an der Oberfläche gepumpt. Die Pools haben Erholungs- und stadtgestalterischen Wert für die öffentlichen Plätze. Das Wasser versprüht und fungiert als natürliche (adiabatische) Abkühlung für diese Außenräume im Sommer. Die unterirdischen Tanks liefern auch Nicht-Trinkwasser für das Gebiet.

„Precious Park“ nutzt die Vorteile seines großen Areals um, die Gebäude mit geothermisch gewonnener Heiz-und Kühlenergie zu versorgen. Energieeffizienter beweglicher Sonnenschutz in der Fassade ermöglicht es, Kühllasten im Sommer zu reduzieren und solare Wärmegewinne im Winter zu erzielen.

Die in Silber, Gold und Bronze eloxierte, moderne Fassadengestaltung verbindet die Innen- und Außenbereiche durch individuelle Öffnungen an teils geschützt privaten opaken, teils transparenten offenen Balkonen. Die Farbigkeit und Materialität spielt bewusst mit etablierten Assoziationen von Hochwertigkeit.

Am waldseitigen Ende der Anlage bietet ein großzügiges Sport- und Erholungszentrum Möglichkeit zur Entspannung, Aktivitäten und Kommunikation. Durch die Verwendung von natürlichen Materialien in diesem Bereich wird der Übergang zum unmittelbar angrenzenden Wald gebildet.

Programm / Program:
Wohnen / Residential

Fläche / Area:
119.190 m²

Auftraggeber / Client:
Artbau international, Bucharest

2008

Precious Park
© archimation
Wohnen

Ein im Berlin der 90er Jahre weit verbreiteter Bautyp wurde in dieser waldreichen Lage konsequent modern und zeichenhaft umgesetzt - weg von überstrapazierten Bezügen auf traditionelle Hausformen. Die evokative Dachform aus Monocoque-Schalenelementen schafft das maximale Wohnraum-Volumen innerhalb des baurechtlichen Rahmens. Die Baumasse ist gestaffelt und fügt sich in die umgebende Einfamilienhausbebauung ein. Jede der fünf Wohnungen hat Fenster in alle Himmelsrichtungen. Wohnungs- und Grundrissgestaltung sind durch konstruktive Maßnahmen wie die weitgespannten Decken und nicht tragende Innenwände flexibel und langfristig veränderbar.

Programm / Program: Wohnen / ResidentialFläche / Area: 720 m²Auftraggeber / Client: Habiton Wohnbauten GmbH1996

Ein im Berlin der 90er Jahre weit verbreiteter Bautyp wurde in dieser waldreichen Lage konsequent modern und zeichenhaft umgesetzt - weg von überstrapazierten Bezügen auf traditionelle Hausformen. Die evokative Dachform aus Monocoque-Schalenelementen schafft das maximale Wohnraum-Volumen innerhalb des baurechtlichen Rahmens. Die Baumasse ist gestaffelt und fügt sich in die umgebende Einfamilienhausbebauung ein. Jede der fünf Wohnungen hat Fenster in alle Himmelsrichtungen. Wohnungs- und Grundrissgestaltung sind durch konstruktive Maßnahmen wie die weitgespannten Decken und nicht tragende Innenwände flexibel und langfristig veränderbar.

Programm / Program:
Wohnen / Residential

Fläche / Area:
720 m²

Auftraggeber / Client:
Habiton Wohnbauten GmbH

1996

Stadtvilla Am Priesterberg
© Jens Willebrand
Wohnen

Am Westrand des Schwarzwaldes in der Kreisstadt Lahr wird nahe des historischen Stadtkerns ein teilweise bebauter Block mit einer Tiefgarage unterbaut und der Blockrand mit einer Wohnbebauung geschlossen. Dabei ist das Bild des „aufgelockerten Blockrandes“ zentrales Thema des Entwurfs.Der Entwurf orientiert sich am Maßstab und Struktur der historischen Stadt. Einzelkuben unterschiedlicher Höhen und Länge bilden das neue Wohnquartier entlang der Goethestraße. Es entstehen Häuser mit individueller Identität, die auch Einblicke in das Blockinnere ermöglichen.Die Gebäudekuben sind zueinander versetzt, wodurch zum einen entlang der Goethestraße Vorbereiche mit individueller Ausformung für die Eingänge von Gewerbe und Wohnen entstehen, zum anderen unterschiedliche Freiräume mit charakteristischen Eigenschaften im Blockinneren.Alle Wohnungen verfügen über eine Hauptorientierung nach Osten oder Westen und haben jeweils eine zusätzliche Nebenorientierung zu den „Gassen“ nach Süden oder Norden. Die Positionierung der Kerne ermöglicht in den einzelnen Gebäuden verschiedene Wohnungsgrößen pro Geschoss. Der Innenausbau ist flexibel und kann verschiedenen Wünschen angepasst werden.Die Gestaltung der Neubauten lehnt sich an die mineralisch kubische Architektur des Ortes an und wird in einer modernen Form neu interpretiert. So liegen die Fensteröffnungen der Lochfassade in einem Raster übereinander, doch wird dieses konventionelle Raster an einigen Stellen bewusst gebrochen, um die Individualität des Wohnens zu zeigen.Insbesondere das „Sonnenhaus“ zeigt ein zukunftsweisendes Energiekonzept, bei dem eine elektrische Energieversorgung über regenerative Energien sichergestellt ist und der Energieverbrauch durch Dämmung und kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung reduziert wird. Im Erdreich werden unter der Bodenplatte Kühlschlangen angeordnet, die im Winter Heiz- und im Sommer Kühlenergie zur Verfügung stellen.Ein außen liegender Sonnenschutz schützt vor Überhitzung im Sommer, die großflächigen Glasflächen zum Süden ermöglichen einen größeren Wärmeeintrag im Winter.

Programm / Program: Wohnen + Einzelhandel / Residential + RetailFläche / Area: 9.600 m²Auftraggeber / Client: Städtische Wohnungsbau GmbH Lahr2012

Am Westrand des Schwarzwaldes in der Kreisstadt Lahr wird nahe des historischen Stadtkerns ein teilweise bebauter Block mit einer Tiefgarage unterbaut und der Blockrand mit einer Wohnbebauung geschlossen. Dabei ist das Bild des „aufgelockerten Blockrandes“ zentrales Thema des Entwurfs.

Der Entwurf orientiert sich am Maßstab und Struktur der historischen Stadt. Einzelkuben unterschiedlicher Höhen und Länge bilden das neue Wohnquartier entlang der Goethestraße. Es entstehen Häuser mit individueller Identität, die auch Einblicke in das Blockinnere ermöglichen.

Die Gebäudekuben sind zueinander versetzt, wodurch zum einen entlang der Goethestraße Vorbereiche mit individueller Ausformung für die Eingänge von Gewerbe und Wohnen entstehen, zum anderen unterschiedliche Freiräume mit charakteristischen Eigenschaften im Blockinneren.

Alle Wohnungen verfügen über eine Hauptorientierung nach Osten oder Westen und haben jeweils eine zusätzliche Nebenorientierung zu den „Gassen“ nach Süden oder Norden. Die Positionierung der Kerne ermöglicht in den einzelnen Gebäuden verschiedene Wohnungsgrößen pro Geschoss. Der Innenausbau ist flexibel und kann verschiedenen Wünschen angepasst werden.

Die Gestaltung der Neubauten lehnt sich an die mineralisch kubische Architektur des Ortes an und wird in einer modernen Form neu interpretiert. So liegen die Fensteröffnungen der Lochfassade in einem Raster übereinander, doch wird dieses konventionelle Raster an einigen Stellen bewusst gebrochen, um die Individualität des Wohnens zu zeigen.

Insbesondere das „Sonnenhaus“ zeigt ein zukunftsweisendes Energiekonzept, bei dem eine elektrische Energieversorgung über regenerative Energien sichergestellt ist und der Energieverbrauch durch Dämmung und kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung reduziert wird. Im Erdreich werden unter der Bodenplatte Kühlschlangen angeordnet, die im Winter Heiz- und im Sommer Kühlenergie zur Verfügung stellen.

Ein außen liegender Sonnenschutz schützt vor Überhitzung im Sommer, die großflächigen Glasflächen zum Süden ermöglichen einen größeren Wärmeeintrag im Winter.

Programm / Program:
Wohnen + Einzelhandel / Residential + Retail

Fläche / Area:
9.600 m²

Auftraggeber / Client:
Städtische Wohnungsbau GmbH Lahr

2012

Wohnbebauung Goethestraße
© CollignonArchitektur
Wohnen

In erstklassiger Charlottenburger Wohnlage um den Ludwigkirchplatz sollen auf einem unbebauten Grundstück Eigentumswohnungen realisiert werden. Städtebaulich zeigt sich das Gebäude als Solitär. Im Erdgeschoss und dem ersten Obergeschoss des sechsgeschossigen Gebäudes werden Townhouses mit einem erdgeschossigem Garten angeboten, in den darüber folgenden Obergeschossen großzügige Loftwohnungen. Die Wohnungsgrößen reichen von 150 bis 300 qm.In der Fassade und der Gebäudekubatur spiegeln sich die unterschiedlichen Wohntypen wieder. Beidseitig des zentralen Treppenzugangs zeichnen sich die Townhouses als zwei zweigeschossige Sichtbetonkuben ab, auf welchen ein weiterer Kubus ruht, der die Loftwohnungen beinhaltet. Die Kuben öffnen sich zur Straße und zum Blockinneren, wobei ein zur harten, steinernen Hülle kontrastierendes leichtes, elegantes und dynamisches „Innenleben“ in Form von weißen Deckenbändern und großen Glasflächen sichtbar wird. Die Deckenbänder und die Glasfassade treten gegenläufig in elegantem Schwung aus der Fassade hervor bzw. zurück und bilden so Loggien, die den Lofts spannungsreiche Außenräume bieten.Die Wohnungen orientieren sich mit den Schlafräumen zum Hof und mit großzügigen Wohn-, Koch- und Essbereichen zur Straße. Auf Grund der Nähe zu den Nachbargebäuden öffnen sich zur Seite lediglich Nebenräume mit in die Betonkuben geschnittenen, schmalen Fensterbändern.

Programm / Program: Wohnen / ResidentialFläche / Area: 3.375 m²Auftraggeber / Client: Bruckner Consultants Berlin2009

In erstklassiger Charlottenburger Wohnlage um den Ludwigkirchplatz sollen auf einem unbebauten Grundstück Eigentumswohnungen realisiert werden. Städtebaulich zeigt sich das Gebäude als Solitär. Im Erdgeschoss und dem ersten Obergeschoss des sechsgeschossigen Gebäudes werden Townhouses mit einem erdgeschossigem Garten angeboten, in den darüber folgenden Obergeschossen großzügige Loftwohnungen. Die Wohnungsgrößen reichen von 150 bis 300 qm.

In der Fassade und der Gebäudekubatur spiegeln sich die unterschiedlichen Wohntypen wieder. Beidseitig des zentralen Treppenzugangs zeichnen sich die Townhouses als zwei zweigeschossige Sichtbetonkuben ab, auf welchen ein weiterer Kubus ruht, der die Loftwohnungen beinhaltet. Die Kuben öffnen sich zur Straße und zum Blockinneren, wobei ein zur harten, steinernen Hülle kontrastierendes leichtes, elegantes und dynamisches „Innenleben“ in Form von weißen Deckenbändern und großen Glasflächen sichtbar wird. Die Deckenbänder und die Glasfassade treten gegenläufig in elegantem Schwung aus der Fassade hervor bzw. zurück und bilden so Loggien, die den Lofts spannungsreiche Außenräume bieten.

Die Wohnungen orientieren sich mit den Schlafräumen zum Hof und mit großzügigen Wohn-, Koch- und Essbereichen zur Straße. Auf Grund der Nähe zu den Nachbargebäuden öffnen sich zur Seite lediglich Nebenräume mit in die Betonkuben geschnittenen, schmalen Fensterbändern.

Programm / Program:
Wohnen / Residential

Fläche / Area:
3.375 m²

Auftraggeber / Client:
Bruckner Consultants Berlin

2009

Emser Straße 31
© CollignonArchitektur
Wohnen

Dieses Haus der Familie eines Berliner Chefarztes profitierte vom planungsrechtlichen Präzedenzfall zweier Bauhaus-Villen in der gleichen Straße; die architektonisch gewünschte Klarheit des Baukörpers und seiner Details harmonierte mit der intellektuellen und sinnlichen Welt der Bauherren. So konnte innerhalb eines günstigen Baukostenrahmens ein Haus mit ungewöhnlicher Eleganz, Ruhe und Ausstrahlung entstehen, das von seinen Nutzern geliebt wird.

Programm / Program: Wohnen / ResidentialFläche / Area: 265 m²Auftraggeber / Client: Privat2000

Dieses Haus der Familie eines Berliner Chefarztes profitierte vom planungsrechtlichen Präzedenzfall zweier Bauhaus-Villen in der gleichen Straße; die architektonisch gewünschte Klarheit des Baukörpers und seiner Details harmonierte mit der intellektuellen und sinnlichen Welt der Bauherren. So konnte innerhalb eines günstigen Baukostenrahmens ein Haus mit ungewöhnlicher Eleganz, Ruhe und Ausstrahlung entstehen, das von seinen Nutzern geliebt wird.

Programm / Program:
Wohnen / Residential

Fläche / Area:
265 m²

Auftraggeber / Client:
Privat

2000

Private Villa
© CollignonArchitektur
Wohnen

Im lebendigen Wohngebiet Berlin-Prenzlauer Berg entstand ein Wohnungsbauprojekt mit ca. 120 Wohnungen und einer Tiefgarage. Auf dem großen Grundstück Choriner Straße Ecke Zehdenicker Straße bilden nun 4 neue Gebäude eine Blockrandschließung, 5 weitere Gebäude wurden im Blockinneren realisiert. Im Rahmen dieses Projektes planten wir 2 Wohngebäude im Blockrand der Zehdenicker Straße sowie das gesamte Untergeschoss und übernahmen die planerische Koordination aller beteiligten Architekten.Die beiden von uns geplanten Gebäude haben zwar eine starke architektonische Verwandtschaft, da sie jedoch verschiedene Bedeutungen für das Ensemble haben, unterscheiden sich ihre Architekturen. Das „Haus 8“ bildet den Zugang zum Blockinnenbereich. Dieser 2-geschossig ausgebildete Zugang wird von uns mit einem Gebäude mit besonderer Architektur betont. Die Fassade wird stark von den in jedem Geschoss befindlichen „Nestern“ betont und markiert mit ihrem Hochpunkt sowie dem hohen Glasanteil die Öffnung in der Blockkante.Das „Haus 9“ bezieht sich typologisch auf die z. T. klassizistisch inspirierten Gebäude der Umgebung sowie auf die benachbarten glatt gehaltenen Fassaden im Altbestand. Diese Bezüge zur Umgebung werden in einer modernen, auf wesentliche Gestaltungselemente und elegante Proportionen fokussierten Architektur umgesetzt. Dabei wird hier ein komplexer Wohnungsmix realisiert. Der vom Bauherrn gewünschte zweigeschossige Sockel beherbergt Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss sowie Wohnungen im 1. Obergeschoss.

Programm / Program: Wohnen + Einzelhandel / Residential + RetailFläche / Area: 8.217 m²Auftraggeber / Client: Diamona & Harnisch Berlin Development GmbH & Co. Choriner Straße KG2011

Im lebendigen Wohngebiet Berlin-Prenzlauer Berg entstand ein Wohnungsbauprojekt mit ca. 120 Wohnungen und einer Tiefgarage. Auf dem großen Grundstück Choriner Straße Ecke Zehdenicker Straße bilden nun 4 neue Gebäude eine Blockrandschließung, 5 weitere Gebäude wurden im Blockinneren realisiert. Im Rahmen dieses Projektes planten wir 2 Wohngebäude im Blockrand der Zehdenicker Straße sowie das gesamte Untergeschoss und übernahmen die planerische Koordination aller beteiligten Architekten.

Die beiden von uns geplanten Gebäude haben zwar eine starke architektonische Verwandtschaft, da sie jedoch verschiedene Bedeutungen für das Ensemble haben, unterscheiden sich ihre Architekturen. Das „Haus 8“ bildet den Zugang zum Blockinnenbereich. Dieser 2-geschossig ausgebildete Zugang wird von uns mit einem Gebäude mit besonderer Architektur betont. Die Fassade wird stark von den in jedem Geschoss befindlichen „Nestern“ betont und markiert mit ihrem Hochpunkt sowie dem hohen Glasanteil die Öffnung in der Blockkante.

Das „Haus 9“ bezieht sich typologisch auf die z. T. klassizistisch inspirierten Gebäude der Umgebung sowie auf die benachbarten glatt gehaltenen Fassaden im Altbestand. Diese Bezüge zur Umgebung werden in einer modernen, auf wesentliche Gestaltungselemente und elegante Proportionen fokussierten Architektur umgesetzt. Dabei wird hier ein komplexer Wohnungsmix realisiert. Der vom Bauherrn gewünschte zweigeschossige Sockel beherbergt Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss sowie Wohnungen im 1. Obergeschoss.

Programm / Program:
Wohnen + Einzelhandel / Residential + Retail

Fläche / Area:
8.217 m²

Auftraggeber / Client:
Diamona & Harnisch Berlin Development GmbH & Co. Choriner Straße KG

2011

Choriner Höfe
© Linus Lintner

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