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Wohnen

Direkt an der Spree und nahe am Schloss Charlottenburg befinden sich am Charlottenburger Ufer zwei langjährig brachliegende, historische Fabrikgebäude aus den Jahren 1907 und 1925. Die Revitalisierung dieses Gebäudekomplexes umfasste die Sanierung der bestehenden Gebäude, ihre Erweiterung und die Umnutzung zu 57 hochwertigen Loft-Wohneinheiten mit ca. 7.000 qm Wohnfläche. Die unterschiedlichen Wohnungstypen ermöglichen eine ausgewogene Mischung von Bewohnern verschiedener sozialer Gruppen und unterschiedlicher Lebensphasen.Die von der Straßenflucht zurückspringenden Bestandsgebäude wurden saniert und ihre nahezu symmetrischen, historischen Hauptfassaden wiederhergestellt. In Weiterentwicklung der historischen Anlage wurden beidseitig des Bestandes zwei neue Gebäudeflügel angesetzt.Zusammen mit dem Bestand fassen die neuen Flügel einen Vorplatz, der sich zur Straße hin öffnet. So bleiben die historischen Gebäude im öffentlichen Raum präsent und die von ihnen geprägte Geschichte des Ortes als Produktionsstätte bleibt erlebbar. Unter dem Platz befindet sich eine Tiefgarage mit 26 Stellplätzen.Die Blockrandbebauung der Umgebung wird durch die neuen Gebäudeflügel behutsam ergänzt. Dabei kann nach dem teilweisen Rückbau des westlichen Gebäudeflügels auch die Wohnqualität und Belichtung der angrenzenden Nachbarwohnungen verbessert werden, da der Hinterhof des Nachbarn aufgeweitet wird.Begrünte gemeinschaftliche Freiflächen, private Gärten für die erdgeschossigen Townhouses sowie großzügige, begrünte Dachterrassen bieten den Bewohnern zusätzlichen Freiraum zur Erholung.

Programm / Program: Wohnen / ResidentialFläche / Area: 7.000 m²Auftraggeber / Client: H‘Group, Spreelofts GmbH, München2016

Direkt an der Spree und nahe am Schloss Charlottenburg befinden sich am Charlottenburger Ufer zwei langjährig brachliegende, historische Fabrikgebäude aus den Jahren 1907 und 1925. Die Revitalisierung dieses Gebäudekomplexes umfasste die Sanierung der bestehenden Gebäude, ihre Erweiterung und die Umnutzung zu 57 hochwertigen Loft-Wohneinheiten mit ca. 7.000 qm Wohnfläche. Die unterschiedlichen Wohnungstypen ermöglichen eine ausgewogene Mischung von Bewohnern verschiedener sozialer Gruppen und unterschiedlicher Lebensphasen.

Die von der Straßenflucht zurückspringenden Bestandsgebäude wurden saniert und ihre nahezu symmetrischen, historischen Hauptfassaden wiederhergestellt. In Weiterentwicklung der historischen Anlage wurden beidseitig des Bestandes zwei neue Gebäudeflügel angesetzt.

Zusammen mit dem Bestand fassen die neuen Flügel einen Vorplatz, der sich zur Straße hin öffnet. So bleiben die historischen Gebäude im öffentlichen Raum präsent und die von ihnen geprägte Geschichte des Ortes als Produktionsstätte bleibt erlebbar. Unter dem Platz befindet sich eine Tiefgarage mit 26 Stellplätzen.

Die Blockrandbebauung der Umgebung wird durch die neuen Gebäudeflügel behutsam ergänzt. Dabei kann nach dem teilweisen Rückbau des westlichen Gebäudeflügels auch die Wohnqualität und Belichtung der angrenzenden Nachbarwohnungen verbessert werden, da der Hinterhof des Nachbarn aufgeweitet wird.

Begrünte gemeinschaftliche Freiflächen, private Gärten für die erdgeschossigen Townhouses sowie großzügige, begrünte Dachterrassen bieten den Bewohnern zusätzlichen Freiraum zur Erholung.

Programm / Program:
Wohnen / Residential

Fläche / Area:
7.000 m²

Auftraggeber / Client:
H‘Group, Spreelofts GmbH, München

2016

Spreelofts
© Jan Bitter
Wohnen

Für das erste Großprojekt am Alexanderplatz wurde ein Gutachterverfahren mit sechs Architektenteams für einen multifunktionalen Gebäudekomplex durchgeführt. Insbesondere für das Shopping- und Entertainment-Center - funktional betrachtet eine geschlossene Box von ca. 250 x 100 m - wurden stadtverträgliche Lösungen gesucht. In Reminiszenz an die Linie des historischen Wallgrabens falteten wir die Gebäudehülle und entwickelten eine Fraktalgeometrie als gestalterisches Grundkonzept für das Projekt. Dieser Ansatz einer aus Dreieckselementen zusammengesetzten Struktur bildete für den 150 m Büro- und Wohnturm gleichzeitig architektonische Form und eine effiziente Tragwerksstruktur. Im hinteren Grundstücksteil planten wir an einem neuen Stadtplatz ein kleineres Hochhaus mit Hotel und Wohnungen.

Programm / Program: Büro + Wohnen + Hotel + Einzelhandel / Office + Residential + Hotel + RetailFläche / Area: 158.500 m²Auftraggeber / Client: Sonae Immobilaria, Lisbon2003

Für das erste Großprojekt am Alexanderplatz wurde ein Gutachterverfahren mit sechs Architektenteams für einen multifunktionalen Gebäudekomplex durchgeführt. Insbesondere für das Shopping- und Entertainment-Center - funktional betrachtet eine geschlossene Box von ca. 250 x 100 m - wurden stadtverträgliche Lösungen gesucht. In Reminiszenz an die Linie des historischen Wallgrabens falteten wir die Gebäudehülle und entwickelten eine Fraktalgeometrie als gestalterisches Grundkonzept für das Projekt. Dieser Ansatz einer aus Dreieckselementen zusammengesetzten Struktur bildete für den 150 m Büro- und Wohnturm gleichzeitig architektonische Form und eine effiziente Tragwerksstruktur. Im hinteren Grundstücksteil planten wir an einem neuen Stadtplatz ein kleineres Hochhaus mit Hotel und Wohnungen.

Programm / Program: 

Büro + Wohnen + Hotel + Einzelhandel / Office + Residential + Hotel + Retail

Fläche / Area: 

158.500 m²

Auftraggeber / Client: 

Sonae Immobilaria, Lisbon

2003

Sonae Immobilaria
© archimation
Wohnen

Auf dem derzeit noch gewerblich genutzten Grundstück im Münchner Stadtteil Englschalking plant CollignonArchitektur vier neue Wohngebäude mit insgesamt 160 teilweise geförderten Wohnungen. Zwischen S-Bahntrasse, Barlowstraße und Brodersenstraße gelegen, wird damit am östlichen Rand des Bezirks eine attraktive neue Wohnadresse mit einem Maximum an Wohn- und Aufenthaltsqualität geschaffen.In dem einstufigen, nichtoffenen Wettbewerb überzeugte der Entwurf von CollignonArchitektur mit seinen weichen, abgerundeten Gebäudekörpern, die sich harmonisch in die kleinteiligere Bebauungsstruktur der Umgebung einfügen. Die Fassaden der vier Häuser zeigen ein freies Spiel von offenen und geschlossenen Flächen in unterschiedlicher Farbigkeit. Sie wirken leicht und spielerisch und verleihen dem Gebäudeensemble ein identitätsbildendes, charismatisches Gesicht. Attraktive und variantenreiche Grundrisse für individuelle Bedürfnisse zeichnen die Wohnungsschnitte aus. Die Wohnungen öffnen sich mit geschosshohen Fenstern in großzügigen Wohnbereichen zur Sonne hin, die größeren Wohnungen weisen außerdem einen Zusatznutzen auf – etwa einem zusätzlichen Essbereich, Speisekammer, Ankleide, Abstellkammer oder einem großen Bad. Der parkähnliche Freiraum um die neuen Wohngebäude sieht einen dichten Baumbestand vor, der ihn zur S-Bahnstrecke hin abschirmt und – zusammen mit der gläsernen Schallschutzwand – den Lärm der Stadt auf ein Minimum reduziert. Für noch mehr „grünes“ Wohngefühl erhalten alle Wohnungen der oberen Geschosse Loggien, die Erdgeschoss-Wohnungen einen eigenen Garten. Die großzügigen Freiflächen wirken bis in die Wohnungen hinein. Die öffentlichen Freiflächen des Areals entlang der Barlowstraße und der Brodersenstraße erhalten im Kontrast dazu den Charakter lichter Baumhaine. Unter den hoch ansetzenden Kronen der locker verteilten Großbäume finden sich Spiel- und Sportflächen für größere Kinder und Aufenthaltsbereiche für die Anwohner. Spielflächen für kleine Kinder werden abgeschirmter in den privater gehaltenen, grünen Hofbereichen zwischen den neuen Wohngebäuden platziert.    

Bauherr / Client: H’Group MünchenFläche/Area: 15.000 m²Wettbewerb / Competition, 1. Preis / First place2015 

Auf dem derzeit noch gewerblich genutzten Grundstück im Münchner Stadtteil Englschalking plant CollignonArchitektur vier neue Wohngebäude mit insgesamt 160 teilweise geförderten Wohnungen. Zwischen S-Bahntrasse, Barlowstraße und Brodersenstraße gelegen, wird damit am östlichen Rand des Bezirks eine attraktive neue Wohnadresse mit einem Maximum an Wohn- und Aufenthaltsqualität geschaffen.

In dem einstufigen, nichtoffenen Wettbewerb überzeugte der Entwurf von CollignonArchitektur mit seinen weichen, abgerundeten Gebäudekörpern, die sich harmonisch in die kleinteiligere Bebauungsstruktur der Umgebung einfügen. Die Fassaden der vier Häuser zeigen ein freies Spiel von offenen und geschlossenen Flächen in unterschiedlicher Farbigkeit. Sie wirken leicht und spielerisch und verleihen dem Gebäudeensemble ein identitätsbildendes, charismatisches Gesicht. 

Attraktive und variantenreiche Grundrisse für individuelle Bedürfnisse zeichnen die Wohnungsschnitte aus. Die Wohnungen öffnen sich mit geschosshohen Fenstern in großzügigen Wohnbereichen zur Sonne hin, die größeren Wohnungen weisen außerdem einen Zusatznutzen auf – etwa einem zusätzlichen Essbereich, Speisekammer, Ankleide, Abstellkammer oder einem großen Bad. 

Der parkähnliche Freiraum um die neuen Wohngebäude sieht einen dichten Baumbestand vor, der ihn zur S-Bahnstrecke hin abschirmt und – zusammen mit der gläsernen Schallschutzwand – den Lärm der Stadt auf ein Minimum reduziert. Für noch mehr „grünes“ Wohngefühl erhalten alle Wohnungen der oberen Geschosse Loggien, die Erdgeschoss-Wohnungen einen eigenen Garten. Die großzügigen Freiflächen wirken bis in die Wohnungen hinein. 

Die öffentlichen Freiflächen des Areals entlang der Barlowstraße und der Brodersenstraße erhalten im Kontrast dazu den Charakter lichter Baumhaine. Unter den hoch ansetzenden Kronen der locker verteilten Großbäume finden sich Spiel- und Sportflächen für größere Kinder und Aufenthaltsbereiche für die Anwohner. Spielflächen für kleine Kinder werden abgeschirmter in den privater gehaltenen, grünen Hofbereichen zwischen den neuen Wohngebäuden platziert. 

 

 

 

Bauherr / Client:
H’Group München

Fläche/Area:
15.000 

Wettbewerb / Competition, 1. Preis / First place

2015

 

Wohnquartier Barlowstraße
© Architekturvisualisierung Nadine Kuhn
Wohnen

In einer der attraktivsten Berliner Innenstadtlagen, unmittelbar am Nordufer der Spree, zwischen Schillingbrücke und Oberbaumbrücke und direkt neben der weltbekannten East-Side-Gallery soll ein neues Gebäudeensemble für Hotel und Wohnen entstehen. Unser Entwurf bezieht sich städtebaulich sowohl auf die umgebende flache Bebauung als auch auf die geplanten Hochhäuser des neuen Quartiers am Postbahnhof und an der Mühlenstraße. HotelDas parallel zum Stralauer Platz stehende Hotelgebäude (162 Zimmer und 92 Appartements) übernimmt eine prominente Rolle in dem neu entworfenen Gebäudeensemble. Spielerisch wechselnde Fensterelemente und das hinterleuchtete Milchglasband ergeben eine abwechslungsreiche Fassade. Am East-Side-Park wird ein attraktiver neuer Stadtplatz geschaffen, mit einem zum Hotel gehörigen Café. Der zurückgesetzte Platz wahrt einen respektvollen Abstand zur historischen Hinterlandmauer, bindet diese gleichzeitig ein und ermöglicht den Hotelgästen eine exklusive Aussicht darauf. Im großzügigen Erdgeschossbereich befinden sich die Rezeption und der Frühstücksbereich, das Café sowie eine Bar. WohnenAls Wohngebäude sind zwei zur Spree hin verlaufende 8-geschossige Gebäuderiegel sowie ein quer dazu stehender, teils aufgesetzter Wohnturm mit 12 Geschossen geplant. Zusammen bieten sie Platz für 305 Wohnungen. Dazwischen entsteht ein großer, grüner Wohngarten. Großzügig angeordnete Bäume, Magnolien, Stauden und Rasenflächen zwischen den beiden Wohngebäuden schaffen einen privaten Bereich mit hoher Aufenthaltsqualität mitten in der Stadt. Die Außenbereiche sind durch Geländeversprünge von der Uferpromenade abgegrenzt. Jede Wohnung hat entweder einen direkten Ausblick auf das Wasser oder in den Park. Seitlich versetzte Fenster bestimmen den Entwurf, wobei die flächige Fassade des Hotels eine andere Ausformung erhält als die Wohnhäuser. Alle Fenster des Gebäudeensembles „stehen“ auf Balkon-  oder Loggiaplatten bzw. Fensterbänken, dieses Grundkonzept wird aber lebendig variiert. 

Programm / Program:Hotel + Wohnen  / Hotel + Residential Fläche / Area:36.000 m²Auftraggeber / Client:JUWI 3 Immobilien GmbH2014

In einer der attraktivsten Berliner Innenstadtlagen, unmittelbar am Nordufer der Spree, zwischen Schillingbrücke und Oberbaumbrücke und direkt neben der weltbekannten East-Side-Gallery soll ein neues Gebäudeensemble für Hotel und Wohnen entstehen. Unser Entwurf bezieht sich städtebaulich sowohl auf die umgebende flache Bebauung als auch auf die geplanten Hochhäuser des neuen Quartiers am Postbahnhof und an der Mühlenstraße. 

Hotel
Das parallel zum Stralauer Platz stehende Hotelgebäude (162 Zimmer und 92 Appartements) übernimmt eine prominente Rolle in dem neu entworfenen Gebäudeensemble. Spielerisch wechselnde Fensterelemente und das hinterleuchtete Milchglasband ergeben eine abwechslungsreiche Fassade. Am East-Side-Park wird ein attraktiver neuer Stadtplatz geschaffen, mit einem zum Hotel gehörigen Café. Der zurückgesetzte Platz wahrt einen respektvollen Abstand zur historischen Hinterlandmauer, bindet diese gleichzeitig ein und ermöglicht den Hotelgästen eine exklusive Aussicht darauf. Im großzügigen Erdgeschossbereich befinden sich die Rezeption und der Frühstücksbereich, das Café sowie eine Bar. 

Wohnen
Als Wohngebäude sind zwei zur Spree hin verlaufende 8-geschossige Gebäuderiegel sowie ein quer dazu stehender, teils aufgesetzter Wohnturm mit 12 Geschossen geplant. Zusammen bieten sie Platz für 305 Wohnungen. Dazwischen entsteht ein großer, grüner Wohngarten. Großzügig angeordnete Bäume, Magnolien, Stauden und Rasenflächen zwischen den beiden Wohngebäuden schaffen einen privaten Bereich mit hoher Aufenthaltsqualität mitten in der Stadt. Die Außenbereiche sind durch Geländeversprünge von der Uferpromenade abgegrenzt. Jede Wohnung hat entweder einen direkten Ausblick auf das Wasser oder in den Park. Seitlich versetzte Fenster bestimmen den Entwurf, wobei die flächige Fassade des Hotels eine andere Ausformung erhält als die Wohnhäuser. Alle Fenster des Gebäudeensembles „stehen“ auf Balkon-  oder Loggiaplatten bzw. Fensterbänken, dieses Grundkonzept wird aber lebendig variiert. 

Programm / Program:
Hotel + Wohnen  / Hotel + Residential 

Fläche / Area:
36.000 m²

Auftraggeber / Client:
JUWI 3 Immobilien GmbH

2014

Stralauer Platz
© CollignonArchitektur
Wohnen

Das Gebiet nördlich der Bautzener Straße in Berlin-Schöneberg liegt zwischen gründerzeitlicher Bebauung und den Gleistrassen. Positiv prägend für die gegenwärtige Situation ist das Angebot an Grünflächen wie die stadtuntypische Weite aufgrund der Bahntrassen.Unsere Planung greift diese Aspekte auf und wertet durch gezielte räumliche wie ästhetische Gestaltung das Areal wie das Umfeld auf. Geplant sind hauptsächlich kleinere Mietwohnungen mit gewerblichen Nutzungen im EG und 1.OG. Der Masterplan nimmt die Bautypologie der Umgebung auf, indem er sich an der bestehenden Höhe und der zerklüfteten Blockstruktur orientiert. Der Entwurf ist geprägt von einer Interaktion mit der Bebauung südlich der Bautzener Straße, indem ein Wechselspiel von Baumasse und Platzsituationen zu beiden Seiten der Straße abwechslungsreiche aber geordnete Stadträume bilden.Die Vorplätze auf der Nordseite werden mit öffentlichen Nutzungen versehen, die zur Belebung des Gebiets dienen. Diese sind Teil eines gleitenden Überganges von einem öffentlichen zu einem privaten Charakter in der Abfolge Straße, Vorplatz, erhabene Piazza, Gebäude. Die Baumassen werden durch die Abfolge von Stichstraßen sowie durch die Öffnung der Höfe so angeordnet, dass sich möglichst viele Blickbeziehungen durch die Bebauung hindurch ergeben. So machen sie die Weitläufigkeit des Gebiets erfahrbar und schaffen einen gleitenden Übergang von dicht bebauten zu unbebauten Stadträumen.Die Attraktivität der Neubebauung wird stark durch den östlich angrenzenden Park sowie dessen Vernetzung mit dem Planungsgebiet durch einen hohen Anteil an Begrünung gesteigert.Das Projekt wurde 2015 mit dem Platin-Vorzertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet. Es ist damit der am höchsten bewertete Neubau eines Stadtquartiers deutschlandweit. 

Programm / Program: Wohnen / ResidentialFläche / Area: 50.000 m²Bauherr / Client: Dr. Wolfgang Schröder GmbHIn PlanungFertigstellung voraussichtlich 2017

Das Gebiet nördlich der Bautzener Straße in Berlin-Schöneberg liegt zwischen gründerzeitlicher Bebauung und den Gleistrassen. Positiv prägend für die gegenwärtige Situation ist das Angebot an Grünflächen wie die stadtuntypische Weite aufgrund der Bahntrassen.

Unsere Planung greift diese Aspekte auf und wertet durch gezielte räumliche wie ästhetische Gestaltung das Areal wie das Umfeld auf. Geplant sind hauptsächlich kleinere Mietwohnungen mit gewerblichen Nutzungen im EG und 1.OG. Der Masterplan nimmt die Bautypologie der Umgebung auf, indem er sich an der bestehenden Höhe und der zerklüfteten Blockstruktur orientiert. Der Entwurf ist geprägt von einer Interaktion mit der Bebauung südlich der Bautzener Straße, indem ein Wechselspiel von Baumasse und Platzsituationen zu beiden Seiten der Straße abwechslungsreiche aber geordnete Stadträume bilden.

Die Vorplätze auf der Nordseite werden mit öffentlichen Nutzungen versehen, die zur Belebung des Gebiets dienen. Diese sind Teil eines gleitenden Überganges von einem öffentlichen zu einem privaten Charakter in der Abfolge Straße, Vorplatz, erhabene Piazza, Gebäude. Die Baumassen werden durch die Abfolge von Stichstraßen sowie durch die Öffnung der Höfe so angeordnet, dass sich möglichst viele Blickbeziehungen durch die Bebauung hindurch ergeben. So machen sie die Weitläufigkeit des Gebiets erfahrbar und schaffen einen gleitenden Übergang von dicht bebauten zu unbebauten Stadträumen.

Die Attraktivität der Neubebauung wird stark durch den östlich angrenzenden Park sowie dessen Vernetzung mit dem Planungsgebiet durch einen hohen Anteil an Begrünung gesteigert.

Das Projekt wurde 2015 mit dem Platin-Vorzertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet. Es ist damit der am höchsten bewertete Neubau eines Stadtquartiers deutschlandweit.

 

Programm / Program:
Wohnen / Residential

Fläche / Area:
50.000 m²

Bauherr / Client:
Dr. Wolfgang Schröder GmbH

In Planung

Fertigstellung voraussichtlich 2017

Stadtquartier Bautzener Straße
© Architekturvisualisierung Nadine Kuhn
Wohnen

Das raumbildende städtische Umfeld ist von architektonischen Großformen mit Plattenbaufassaden geprägt. Diese drücken eine maschinenhafte Anonymität aus.Unser Entwurf schafft eine differenzierte Architektur, ein wohnliches Herz in der Mitte des vorgefundenen städtischen Raums. Der Haupt-Baukörper bezieht sich in seiner Dimension städtebaulich auf die Nachbarn. Seine Gliederung in vier Grundeinheiten sowie die lebendige Fassadensprache mit mineralischem, warmen Material geben dem Gebäude einen differenzierten kleinteiligen Charakter, der Individualität ausstrahlt. Die Architektur drückt die Vielfalt der möglichen Wohnungen und der darin lebenden Personen aus.Durch die lebendige Fassadengliederung erhalten auch Wohnungen gleicher Grundrissstruktur unterschiedliche räumliche Qualitäten in Anhängigkeit von ihrer Lage im Haus. Mit geringen Mitteln erreichen wir, dass es wenige identische Wohnungen im Haus gibt.Die unterschiedlichsten Wohn- und Arbeitsformen sowie Einheitsgrößen lassen sich innerhalb des Systems abbilden. Dabei ist das System so zoniert, dass es jeweils optimale Grundrisskonstellationen ermöglicht. Der Innenausbau ist flexibel und kann verschiedenen Wünschen angepasst werden. In der Planungs- und Vertriebsphase ist dies auch im Mietwohnungsbau von Nutzen.

Programm / Program: Wohnen + Einzelhandel / Residential + RetailFläche / Area: 9.600 m²Auftraggeber / Client: bauart zweite Beteiligungs GmbH & Co. Georgekirchstr. KG2011

Das raumbildende städtische Umfeld ist von architektonischen Großformen mit Plattenbaufassaden geprägt. Diese drücken eine maschinenhafte Anonymität aus.

Unser Entwurf schafft eine differenzierte Architektur, ein wohnliches Herz in der Mitte des vorgefundenen städtischen Raums. Der Haupt-Baukörper bezieht sich in seiner Dimension städtebaulich auf die Nachbarn. Seine Gliederung in vier Grundeinheiten sowie die lebendige Fassadensprache mit mineralischem, warmen Material geben dem Gebäude einen differenzierten kleinteiligen Charakter, der Individualität ausstrahlt. Die Architektur drückt die Vielfalt der möglichen Wohnungen und der darin lebenden Personen aus.

Durch die lebendige Fassadengliederung erhalten auch Wohnungen gleicher Grundrissstruktur unterschiedliche räumliche Qualitäten in Anhängigkeit von ihrer Lage im Haus. Mit geringen Mitteln erreichen wir, dass es wenige identische Wohnungen im Haus gibt.

Die unterschiedlichsten Wohn- und Arbeitsformen sowie Einheitsgrößen lassen sich innerhalb des Systems abbilden. Dabei ist das System so zoniert, dass es jeweils optimale Grundrisskonstellationen ermöglicht. Der Innenausbau ist flexibel und kann verschiedenen Wünschen angepasst werden. In der Planungs- und Vertriebsphase ist dies auch im Mietwohnungsbau von Nutzen.

Programm / Program:
Wohnen + Einzelhandel / Residential + Retail

Fläche / Area:
9.600 m²

Auftraggeber / Client:
bauart zweite Beteiligungs GmbH & Co. Georgekirchstr. KG

2011

Wohnen am Alexanderplatz
© CollignonArchitektur
Wohnen

Nahe am Alexanderplatz entsteht ein neues Wohnquartier mit 402 Studentenapartments, einem Verwalterbüro, einer privaten Kita und gewerblicher Nutzung im Erdgeschoss.Die Architektur des Gebäudes bezieht sich typologisch stark auf seine Umgebung mit ihren großmaßstäblichen, mächtigen Gebäuden und einfachen, aber präsenten Fassaden. Es gliedert sich in einen Hauptbaukörper mit 10 Geschossen und zwei Staffelgeschossen. Über das gesamte Erdgeschoß erstreckt sich die Einzelhandelsnutzung mit einer Verkaufsfläche von 1250 qm. Dort sind ein Supermarkt und ein Bäcker mit Café geplant. Im Erdgeschoss befinden sich auch zwei Eingangsbereiche zu den Wohnungen sowie der Eingangsbereich zur Kindertagesstätte im 1. Obergeschoss, zum Büro der Hausverwaltung, außerdem die Zufahrt zur vorgesehenen Tiefgarage mit 26 Stellplätzen. Für die private Kindertagesstätte sind auf dem Dach des Einzelhandels und im 2. Hof im EG Freiflächen vorgesehen.In den Geschossen 2 bis 11 befinden sich die Studentenapartments. Sie sind als Einpersonenwohnungen mit Duschbad und einer Küchenzeile konzipiert. Der überwiegende Teil der Wohnungen verfügt über einen Balkon. In den beiden Staffelgeschossen befinden sich auf 2 Ebenen insgesamt weitere 39 Studentenapartments. Bedingt durch die Grundrissgeometrie variieren die Größen hier zwischen ca. 25 und 40 Quadratmetern, fast alle Wohnungen erhalten Dachterrassen.

Programm / Program: Wohnen + Gewerbe / Residential + CommercialFläche / Area: 20.673 m²Bauherr / Client: Lambert Wohnbau GmbHFertigstellung / Completion: Ende 2015

Nahe am Alexanderplatz entsteht ein neues Wohnquartier mit 402 Studentenapartments, einem Verwalterbüro, einer privaten Kita und gewerblicher Nutzung im Erdgeschoss.

Die Architektur des Gebäudes bezieht sich typologisch stark auf seine Umgebung mit ihren großmaßstäblichen, mächtigen Gebäuden und einfachen, aber präsenten Fassaden. Es gliedert sich in einen Hauptbaukörper mit 10 Geschossen und zwei Staffelgeschossen. Über das gesamte Erdgeschoß erstreckt sich die Einzelhandelsnutzung mit einer Verkaufsfläche von 1250 qm. Dort sind ein Supermarkt und ein Bäcker mit Café geplant. Im Erdgeschoss befinden sich auch zwei Eingangsbereiche zu den Wohnungen sowie der Eingangsbereich zur Kindertagesstätte im 1. Obergeschoss, zum Büro der Hausverwaltung, außerdem die Zufahrt zur vorgesehenen Tiefgarage mit 26 Stellplätzen. Für die private Kindertagesstätte sind auf dem Dach des Einzelhandels und im 2. Hof im EG Freiflächen vorgesehen.

In den Geschossen 2 bis 11 befinden sich die Studentenapartments. Sie sind als Einpersonenwohnungen mit Duschbad und einer Küchenzeile konzipiert. Der überwiegende Teil der Wohnungen verfügt über einen Balkon. In den beiden Staffelgeschossen befinden sich auf 2 Ebenen insgesamt weitere 39 Studentenapartments. Bedingt durch die Grundrissgeometrie variieren die Größen hier zwischen ca. 25 und 40 Quadratmetern, fast alle Wohnungen erhalten Dachterrassen.

Programm / Program:
Wohnen + Gewerbe / Residential + Commercial

Fläche / Area:
20.673 

Bauherr / Client:
Lambert Wohnbau GmbH

Fertigstellung / Completion:
Ende 2015

Wohnquartier am Alexanderplatz STUDIO B
© Jan Bitter
Wohnen

Eingeladener WettbewerbDas Thema der „Blockecke“ wurde hier neu definiert. Ein diagonaler Schlitz von 2,25 m Breite durchdringt das Wohn- und Geschäftshaus und schafft so eine ideelle Trennung in zwei sich annähernde Gebäudeteile. Akzentuiert von dem überhöhten Erker bildet er gleichzeitig den Haupteingang mit linearer Treppe und zum Hof verglastem Lift. Die Proportionen, der graue Florentiner Sandstein, die Farbkomposition sowie die stringenten Gestaltungsdetails verleihen dem Gebäude seinen eleganten, frischen Gesamteindruck. Die eher geschlossen gehaltene Straßenfassade wird kontrastiert durch die nach Süden und Westen geöffnete Hoffassade mit ihren großzügigen Balkonen.Im Gebäude befinden sich 6 Büroeinheiten, 48 Eigentumswohnungen, 2 Läden und 22 Stellplätze. Es wurde von dem Kapitalanlage-Magazin „Cash“ mit dem Preis „der goldene Quadratzentimeter“ ausgezeichnet.

Programm / Program: Wohnen / ResidentialFläche / Area: 5.055 m²Auftraggeber / Client: BEKO Projekt GmbH1998

Eingeladener Wettbewerb

Das Thema der „Blockecke“ wurde hier neu definiert. Ein diagonaler Schlitz von 2,25 m Breite durchdringt das Wohn- und Geschäftshaus und schafft so eine ideelle Trennung in zwei sich annähernde Gebäudeteile. Akzentuiert von dem überhöhten Erker bildet er gleichzeitig den Haupteingang mit linearer Treppe und zum Hof verglastem Lift. Die Proportionen, der graue Florentiner Sandstein, die Farbkomposition sowie die stringenten Gestaltungsdetails verleihen dem Gebäude seinen eleganten, frischen Gesamteindruck. Die eher geschlossen gehaltene Straßenfassade wird kontrastiert durch die nach Süden und Westen geöffnete Hoffassade mit ihren großzügigen Balkonen.

Im Gebäude befinden sich 6 Büroeinheiten, 48 Eigentumswohnungen, 2 Läden und 22 Stellplätze. Es wurde von dem Kapitalanlage-Magazin „Cash“ mit dem Preis „der goldene Quadratzentimeter“ ausgezeichnet.

Programm / Program:
Wohnen / Residential

Fläche / Area:
5.055 m²

Auftraggeber / Client:
BEKO Projekt GmbH

1998

West City Apart Kantstraße
© Ralf Grömminger
Wohnen

Das dichte Development mit Wohnhochhäusern und einem Sockel mit gewerblicher Nutzung soll ein Gefühl kosmopolitischer Urbanität vermitteln und gleichzeitig lokale Identität erhalten. Durch die Schaffung und Anwendung einer individuell entwickelten Designstrategie wird der prominent gelegene Standort ein integrierter Bestandteil der oberen Stadt von Almaty.Das Designkonzept basiert auf der Idee einer „privaten Plaza“ - einem abgeschlossenen und geschützten städtischen Raum, einem gemeinsam zu nutzenden Ort für die Bewohner und ihre Besucher. Klar getrennt von gewerblichen und öffentlichen Bereichen oder Verkehr bietet die Plaza einen sicheren Raum für Kinder zum Spielen, Eltern zum Treffen und Generationen zum Kommunizieren. Viel Grün in einem gut strukturierten offenen Raum schafft eine schöne Atmosphäre mit vielen verschiedenen Nischen für verschiedene private Nutzungen.So wie die private Plaza ein Raum für Treffen und Kommunikation von Individuen ist, so folgen die Wohntürme der gleichen Philosophie: Einzelpersonen und Familien, die eine moderne, kosmopolitische Haltung in einem Wohnturm leben; einzelne Türme, die zu einem modernen architektonischen Gesamtkonzept gehören und sich doch in ihrer Erscheinung unterscheiden, um eine menschliche, individuelle und nicht standardisierte Umgebung zu schaffen.

In cooperation with Coordination, BerlinProgramm / Program: Wohnen + Einzelhandel / Residential + RetailFläche / Area: 165.000 m²Auftraggeber / Client: Global Building Contract, Almaty / Coordination, Berlin2013

Das dichte Development mit Wohnhochhäusern und einem Sockel mit gewerblicher Nutzung soll ein Gefühl kosmopolitischer Urbanität vermitteln und gleichzeitig lokale Identität erhalten. Durch die Schaffung und Anwendung einer individuell entwickelten Designstrategie wird der prominent gelegene Standort ein integrierter Bestandteil der oberen Stadt von Almaty.

Das Designkonzept basiert auf der Idee einer „privaten Plaza“ - einem abgeschlossenen und geschützten städtischen Raum, einem gemeinsam zu nutzenden Ort für die Bewohner und ihre Besucher. Klar getrennt von gewerblichen und öffentlichen Bereichen oder Verkehr bietet die Plaza einen sicheren Raum für Kinder zum Spielen, Eltern zum Treffen und Generationen zum Kommunizieren. Viel Grün in einem gut strukturierten offenen Raum schafft eine schöne Atmosphäre mit vielen verschiedenen Nischen für verschiedene private Nutzungen.

So wie die private Plaza ein Raum für Treffen und Kommunikation von Individuen ist, so folgen die Wohntürme der gleichen Philosophie: Einzelpersonen und Familien, die eine moderne, kosmopolitische Haltung in einem Wohnturm leben; einzelne Türme, die zu einem modernen architektonischen Gesamtkonzept gehören und sich doch in ihrer Erscheinung unterscheiden, um eine menschliche, individuelle und nicht standardisierte Umgebung zu schaffen.

In cooperation with Coordination, Berlin

Programm / Program:
Wohnen + Einzelhandel / Residential + Retail

Fläche / Area:
165.000 m²

Auftraggeber / Client:
Global Building Contract, Almaty / Coordination, Berlin

2013

AFD Plaza
© CollignonArchitektur
Wohnen

„Precious Park“ steht für luxuriöses Wohnen in einem individuell gestalteten und zugleich natürlichen Umfeld. Hauptaspekte des Designs sind die Optimierung des Ausblicks, der Orientierung zur Sonne, um maximalen Tageslichteinfall in die Wohnungen sicherzustellen und das großzügige Wohnen in der Natur – bei gleichzeitig hoher Bebauungsdichte.Die Grundlage des Masterplanes beruht auf einem alternierenden Rhythmus von bebauten und unbebauten Flächen. Das Konzept fördert eine besondere räumliche Großzügigkeit. Bewusst gesetzte Sequenzen von wassergebundenen Wegen, grünen Biotopen und gepflasterten Wegen schaffen Lebens- und Aufenthaltsqualität an Promenaden und Piazzas mit Wasser- und Grünbezug. Der Außenraum wird positiv aufgeladen. Die gebildeten Räume sind dynamisch und öffnen sich nach Südwesten zum benachbarten Wald.Als ein großes Entwicklungsprojekt beinhaltet „Precious Park“ moderne „grüne“ Konzepte, um einen nachhaltigen ökologischen Lebensraum zu schaffen. Mit seiner hohen Bebauungsdichte vermindert der Plan den Landverbrauch innerhalb seiner natürlichen Umgebung. Die integrierte, ganzheitliche Landschaftsplanung optimiert funktionale Zonen und verbindet das Projekt mit dem umgebenden Wald. Die Wohnanlage wird von den Emissionen der angrenzenden Straße mit hohem Verkehrsaufkommen abgeschirmt durch einen Riegel gewerblicher Gebäude, die den Eingang in das Gebiet artikulieren. „Precious Park“ ist weitgehend „autofrei“ geplant, Verkehr ist nur im Gewerbebereich am Eingang gestattet. Die Appartements werden über die Tiefgarage erschlossen, so dass der Wohnbereich frei von jeglichem Verkehr bleibt.Es gibt verschiedene Pools in der Anlage, die sich aus gesammeltem Regenwasser speisen. Das Regenwasser wird in unterirdischen Tanks gespeichert und später in die Pools an der Oberfläche gepumpt. Die Pools haben Erholungs- und stadtgestalterischen Wert für die öffentlichen Plätze. Das Wasser versprüht und fungiert als natürliche (adiabatische) Abkühlung für diese Außenräume im Sommer. Die unterirdischen Tanks liefern auch Nicht-Trinkwasser für das Gebiet.„Precious Park“ nutzt die Vorteile seines großen Areals um, die Gebäude mit geothermisch gewonnener Heiz-und Kühlenergie zu versorgen. Energieeffizienter beweglicher Sonnenschutz in der Fassade ermöglicht es, Kühllasten im Sommer zu reduzieren und solare Wärmegewinne im Winter zu erzielen.Die in Silber, Gold und Bronze eloxierte, moderne Fassadengestaltung verbindet die Innen- und Außenbereiche durch individuelle Öffnungen an teils geschützt privaten opaken, teils transparenten offenen Balkonen. Die Farbigkeit und Materialität spielt bewusst mit etablierten Assoziationen von Hochwertigkeit.Am waldseitigen Ende der Anlage bietet ein großzügiges Sport- und Erholungszentrum Möglichkeit zur Entspannung, Aktivitäten und Kommunikation. Durch die Verwendung von natürlichen Materialien in diesem Bereich wird der Übergang zum unmittelbar angrenzenden Wald gebildet.

Programm / Program: Wohnen / ResidentialFläche / Area: 119.190 m²Auftraggeber / Client: Artbau international, Bucharest2008

„Precious Park“ steht für luxuriöses Wohnen in einem individuell gestalteten und zugleich natürlichen Umfeld. Hauptaspekte des Designs sind die Optimierung des Ausblicks, der Orientierung zur Sonne, um maximalen Tageslichteinfall in die Wohnungen sicherzustellen und das großzügige Wohnen in der Natur – bei gleichzeitig hoher Bebauungsdichte.

Die Grundlage des Masterplanes beruht auf einem alternierenden Rhythmus von bebauten und unbebauten Flächen. Das Konzept fördert eine besondere räumliche Großzügigkeit. Bewusst gesetzte Sequenzen von wassergebundenen Wegen, grünen Biotopen und gepflasterten Wegen schaffen Lebens- und Aufenthaltsqualität an Promenaden und Piazzas mit Wasser- und Grünbezug. Der Außenraum wird positiv aufgeladen. Die gebildeten Räume sind dynamisch und öffnen sich nach Südwesten zum benachbarten Wald.

Als ein großes Entwicklungsprojekt beinhaltet „Precious Park“ moderne „grüne“ Konzepte, um einen nachhaltigen ökologischen Lebensraum zu schaffen. Mit seiner hohen Bebauungsdichte vermindert der Plan den Landverbrauch innerhalb seiner natürlichen Umgebung. Die integrierte, ganzheitliche Landschaftsplanung optimiert funktionale Zonen und verbindet das Projekt mit dem umgebenden Wald. Die Wohnanlage wird von den Emissionen der angrenzenden Straße mit hohem Verkehrsaufkommen abgeschirmt durch einen Riegel gewerblicher Gebäude, die den Eingang in das Gebiet artikulieren. „Precious Park“ ist weitgehend „autofrei“ geplant, Verkehr ist nur im Gewerbebereich am Eingang gestattet. Die Appartements werden über die Tiefgarage erschlossen, so dass der Wohnbereich frei von jeglichem Verkehr bleibt.

Es gibt verschiedene Pools in der Anlage, die sich aus gesammeltem Regenwasser speisen. Das Regenwasser wird in unterirdischen Tanks gespeichert und später in die Pools an der Oberfläche gepumpt. Die Pools haben Erholungs- und stadtgestalterischen Wert für die öffentlichen Plätze. Das Wasser versprüht und fungiert als natürliche (adiabatische) Abkühlung für diese Außenräume im Sommer. Die unterirdischen Tanks liefern auch Nicht-Trinkwasser für das Gebiet.

„Precious Park“ nutzt die Vorteile seines großen Areals um, die Gebäude mit geothermisch gewonnener Heiz-und Kühlenergie zu versorgen. Energieeffizienter beweglicher Sonnenschutz in der Fassade ermöglicht es, Kühllasten im Sommer zu reduzieren und solare Wärmegewinne im Winter zu erzielen.

Die in Silber, Gold und Bronze eloxierte, moderne Fassadengestaltung verbindet die Innen- und Außenbereiche durch individuelle Öffnungen an teils geschützt privaten opaken, teils transparenten offenen Balkonen. Die Farbigkeit und Materialität spielt bewusst mit etablierten Assoziationen von Hochwertigkeit.

Am waldseitigen Ende der Anlage bietet ein großzügiges Sport- und Erholungszentrum Möglichkeit zur Entspannung, Aktivitäten und Kommunikation. Durch die Verwendung von natürlichen Materialien in diesem Bereich wird der Übergang zum unmittelbar angrenzenden Wald gebildet.

Programm / Program:
Wohnen / Residential

Fläche / Area:
119.190 m²

Auftraggeber / Client:
Artbau international, Bucharest

2008

Precious Park
© archimation

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Wohnen