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Hotel

In einer der attraktivsten Berliner Innenstadtlagen, unmittelbar am Nordufer der Spree, zwischen Schillingbrücke und Oberbaumbrücke und direkt neben der weltbekannten East-Side-Gallery soll ein neues Gebäudeensemble für Hotel und Wohnen entstehen. Unser Entwurf bezieht sich städtebaulich sowohl auf die umgebende flache Bebauung als auch auf die geplanten Hochhäuser des neuen Quartiers am Postbahnhof und an der Mühlenstraße. HotelDas parallel zum Stralauer Platz stehende Hotelgebäude (162 Zimmer und 92 Appartements) übernimmt eine prominente Rolle in dem neu entworfenen Gebäudeensemble. Spielerisch wechselnde Fensterelemente und das hinterleuchtete Milchglasband ergeben eine abwechslungsreiche Fassade. Am East-Side-Park wird ein attraktiver neuer Stadtplatz geschaffen, mit einem zum Hotel gehörigen Café. Der zurückgesetzte Platz wahrt einen respektvollen Abstand zur historischen Hinterlandmauer, bindet diese gleichzeitig ein und ermöglicht den Hotelgästen eine exklusive Aussicht darauf. Im großzügigen Erdgeschossbereich befinden sich die Rezeption und der Frühstücksbereich, das Café sowie eine Bar. WohnenAls Wohngebäude sind zwei zur Spree hin verlaufende 8-geschossige Gebäuderiegel sowie ein quer dazu stehender, teils aufgesetzter Wohnturm mit 12 Geschossen geplant. Zusammen bieten sie Platz für 305 Wohnungen. Dazwischen entsteht ein großer, grüner Wohngarten. Großzügig angeordnete Bäume, Magnolien, Stauden und Rasenflächen zwischen den beiden Wohngebäuden schaffen einen privaten Bereich mit hoher Aufenthaltsqualität mitten in der Stadt. Die Außenbereiche sind durch Geländeversprünge von der Uferpromenade abgegrenzt. Jede Wohnung hat entweder einen direkten Ausblick auf das Wasser oder in den Park. Seitlich versetzte Fenster bestimmen den Entwurf, wobei die flächige Fassade des Hotels eine andere Ausformung erhält als die Wohnhäuser. Alle Fenster des Gebäudeensembles „stehen“ auf Balkon-  oder Loggiaplatten bzw. Fensterbänken, dieses Grundkonzept wird aber lebendig variiert. 

Programm / Program:Hotel + Wohnen  / Hotel + Residential Fläche / Area:36.000 m²Auftraggeber / Client:JUWI 3 Immobilien GmbH2014 

In einer der attraktivsten Berliner Innenstadtlagen, unmittelbar am Nordufer der Spree, zwischen Schillingbrücke und Oberbaumbrücke und direkt neben der weltbekannten East-Side-Gallery soll ein neues Gebäudeensemble für Hotel und Wohnen entstehen. Unser Entwurf bezieht sich städtebaulich sowohl auf die umgebende flache Bebauung als auch auf die geplanten Hochhäuser des neuen Quartiers am Postbahnhof und an der Mühlenstraße. 

Hotel
Das parallel zum Stralauer Platz stehende Hotelgebäude (162 Zimmer und 92 Appartements) übernimmt eine prominente Rolle in dem neu entworfenen Gebäudeensemble. Spielerisch wechselnde Fensterelemente und das hinterleuchtete Milchglasband ergeben eine abwechslungsreiche Fassade. Am East-Side-Park wird ein attraktiver neuer Stadtplatz geschaffen, mit einem zum Hotel gehörigen Café. Der zurückgesetzte Platz wahrt einen respektvollen Abstand zur historischen Hinterlandmauer, bindet diese gleichzeitig ein und ermöglicht den Hotelgästen eine exklusive Aussicht darauf. Im großzügigen Erdgeschossbereich befinden sich die Rezeption und der Frühstücksbereich, das Café sowie eine Bar. 

Wohnen
Als Wohngebäude sind zwei zur Spree hin verlaufende 8-geschossige Gebäuderiegel sowie ein quer dazu stehender, teils aufgesetzter Wohnturm mit 12 Geschossen geplant. Zusammen bieten sie Platz für 305 Wohnungen. Dazwischen entsteht ein großer, grüner Wohngarten. Großzügig angeordnete Bäume, Magnolien, Stauden und Rasenflächen zwischen den beiden Wohngebäuden schaffen einen privaten Bereich mit hoher Aufenthaltsqualität mitten in der Stadt. Die Außenbereiche sind durch Geländeversprünge von der Uferpromenade abgegrenzt. Jede Wohnung hat entweder einen direkten Ausblick auf das Wasser oder in den Park. Seitlich versetzte Fenster bestimmen den Entwurf, wobei die flächige Fassade des Hotels eine andere Ausformung erhält als die Wohnhäuser. Alle Fenster des Gebäudeensembles „stehen“ auf Balkon-  oder Loggiaplatten bzw. Fensterbänken, dieses Grundkonzept wird aber lebendig variiert. 

Programm / Program:
Hotel + Wohnen  / Hotel + Residential 

Fläche / Area:
36.000 m²

Auftraggeber / Client:
JUWI 3 Immobilien GmbH

2014

 

Stralauer Platz
© CollignonArchitektur
Hotel

Das geplante Hotel- und Wohngebäude liegt an einer vielbefahrenen Straße direkt am Berliner Alexanderplatz. Hier entsteht ein gehobenes Budgethotel der Marke „Hampton by Hilton“ der Hilton Hotelgruppe. Das Hotel befindet sich im Gebäudeflügel Otto-Braun-Straße, der Wohnbereich mit 40 Wohneinheiten im Gebäudeflügel Mollstraße. Beide Nutzungen werden real geteilt.Typologisch bezieht sich die Architektur des Gebäudes stark auf seine Umgebung mit ihren großmaßstäblichen, mächtigen Gebäuden und den einfachen, aber präsenten Fassaden. Daran knüpft der Neubau an. Seine Fassade besteht aus weißen Brüstungs- und Fensterbändern mit teilweise gelochter und gewellter Metallverkleidung.Das Gebäude gliedert sich in ein weitgehend verglastes Erdgeschoss mit teilweise geschlossenen Flächen und einem darauf liegenden Baukörper mit acht Obergeschossen für die Hotel- und Wohnnutzung. Im Untergeschoss entsteht eine Tiefgarage.Der L-förmige Baukörper schließt den Blockrand an der Otto-Braun- und der Mollstraße. Zwischen dem Nachbargebäude und dem Neubau entsteht ein langgestreckter, weitgehend begrünter Innenbereich, der sich zum Straßenraum hin öffnet. Dadurch ergibt sich ein ruhiger Platz mit Aufenthaltsqualität für das Quartier.

Programm / Program:
 Hotel + Wohnen / Hotel + ResidentialFläche / Area:
 19,000 m² Auftraggeber / Client: 
Lambert Wohnbau GmbHBaubeginn / Construction: 2015

Das geplante Hotel- und Wohngebäude liegt an einer vielbefahrenen Straße direkt am Berliner Alexanderplatz. Hier entsteht ein gehobenes Budgethotel der Marke „Hampton by Hilton“ der Hilton Hotelgruppe. Das Hotel befindet sich im Gebäudeflügel Otto-Braun-Straße, der Wohnbereich mit 40 Wohneinheiten im Gebäudeflügel Mollstraße. Beide Nutzungen werden real geteilt.

Typologisch bezieht sich die Architektur des Gebäudes stark auf seine Umgebung mit ihren großmaßstäblichen, mächtigen Gebäuden und den einfachen, aber präsenten Fassaden. Daran knüpft der Neubau an. Seine Fassade besteht aus weißen Brüstungs- und Fensterbändern mit teilweise gelochter und gewellter Metallverkleidung.

Das Gebäude gliedert sich in ein weitgehend verglastes Erdgeschoss mit teilweise geschlossenen Flächen und einem darauf liegenden Baukörper mit acht Obergeschossen für die Hotel- und Wohnnutzung. Im Untergeschoss entsteht eine Tiefgarage.

Der L-förmige Baukörper schließt den Blockrand an der Otto-Braun- und der Mollstraße. Zwischen dem Nachbargebäude und dem Neubau entsteht ein langgestreckter, weitgehend begrünter Innenbereich, der sich zum Straßenraum hin öffnet. Dadurch ergibt sich ein ruhiger Platz mit Aufenthaltsqualität für das Quartier.

Programm / Program:

Hotel + Wohnen / Hotel + Residential

Fläche / Area:

19,000 m² 

Auftraggeber / Client: 

Lambert Wohnbau GmbH

Baubeginn / Construction:
2015

Hampton by Hilton
© Architekturvisualisierung Nadine Kuhn
Hotel

Die besondere Lage des “H’Otello-Berlin” wird bestimmt durch seine Nähe zum Savignyplatz im lebendigen Zentrum der Berliner City West.Die Architektur fügt sich kontrastreich in die Blockbebauung ein und schafft eine imageträchtige Fassade mit hoher Sichtbarkeit vom Kurfürstendamm.Die Fassade der Obergeschosse basiert auf dem Kerngedanken, die Nutzung im Innern eines Hotels mit den verschiedenen Aktivitäten der wechselnden Hotelgäste nach außen visuell zu thematisieren. Sie drückt diese Individualität und Lebendigkeit aus, indem die Fassade in einer spielerischen Anordnung einen Wechsel zwischen transparenten und geschlossenen Flächen schafft. Das Erdgeschoss bildet sich als gläserne Zone ab, die öffentliche und kommunikative Bereiche aufnimmt.Das Hotel wird unter der Marke „H’Otello“ als individuelles Design- und Lifestyle-Hotel geführt. Seine besondere Architektur und die ebenfalls von CollignonArchitektur geplante Innenraum-Gestaltung sprechen eine design- und stilbewusste Zielgruppe Reisender an, die der Monotonie herkömmlicher Hotels entfliehen wollen.

In cooperation with Yasemin LoherProgramm / Program: Hotel / HotelFläche / Area: 3.760 m²Bauherr / Client: Höcherl Firmengruppe, München2011

Die besondere Lage des “H’Otello-Berlin” wird bestimmt durch seine Nähe zum Savignyplatz im lebendigen Zentrum der Berliner City West.

Die Architektur fügt sich kontrastreich in die Blockbebauung ein und schafft eine imageträchtige Fassade mit hoher Sichtbarkeit vom Kurfürstendamm.

Die Fassade der Obergeschosse basiert auf dem Kerngedanken, die Nutzung im Innern eines Hotels mit den verschiedenen Aktivitäten der wechselnden Hotelgäste nach außen visuell zu thematisieren. Sie drückt diese Individualität und Lebendigkeit aus, indem die Fassade in einer spielerischen Anordnung einen Wechsel zwischen transparenten und geschlossenen Flächen schafft. Das Erdgeschoss bildet sich als gläserne Zone ab, die öffentliche und kommunikative Bereiche aufnimmt.

Das Hotel wird unter der Marke „H’Otello“ als individuelles Design- und Lifestyle-Hotel geführt. Seine besondere Architektur und die ebenfalls von CollignonArchitektur geplante Innenraum-Gestaltung sprechen eine design- und stilbewusste Zielgruppe Reisender an, die der Monotonie herkömmlicher Hotels entfliehen wollen.

In cooperation with Yasemin Loher

Programm / Program:
Hotel / Hotel

Fläche / Area:
3.760 m²

Bauherr / Client:
Höcherl Firmengruppe, München

2011

H’Otello K'80
© diephotodesigner.de
Hotel

Der Stadteingang zur „Innenstadt Mitte / Alexanderplatz“ wird durch das geplante Gebäude mit seinem 65 Meter hohen Hochhausteil artikuliert. Es ruht großzügig auf einem zweigeschossigen steinernen Sockel und baut sich in einer leichten und differenzierten metallenen Struktur zunächst bis zur Berliner Traufhöhe auf. Die Silhouette findet eine Betonung durch den schlanken Turm mit seiner architektonischen Auskragung, der sich in seiner Ausrichtung an den nördlich anschließenden Türmen orientiert.Der achtgeschossige Sockel des Gebäudes bis zur Höhe der städtebaulichen Blockkante wird als Hotel genutzt. Es sind 250 Zimmer sowie großzügige öffentliche Bereiche mit Banketträumen im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss geplant. Die Orientierung der öffentlichen Nutzungen an der Dircksenstraße unterstützt den städtischen Flaniercharakter und schafft Aufenthaltsqualität im Außenraum.

Programm / Program: Büro + Hotel / Office + HotelFläche / Area: 20.600 m²Auftraggeber / Client: Porr Solutions2009

Der Stadteingang zur „Innenstadt Mitte / Alexanderplatz“ wird durch das geplante Gebäude mit seinem 65 Meter hohen Hochhausteil artikuliert. Es ruht großzügig auf einem zweigeschossigen steinernen Sockel und baut sich in einer leichten und differenzierten metallenen Struktur zunächst bis zur Berliner Traufhöhe auf. Die Silhouette findet eine Betonung durch den schlanken Turm mit seiner architektonischen Auskragung, der sich in seiner Ausrichtung an den nördlich anschließenden Türmen orientiert.

Der achtgeschossige Sockel des Gebäudes bis zur Höhe der städtebaulichen Blockkante wird als Hotel genutzt. Es sind 250 Zimmer sowie großzügige öffentliche Bereiche mit Banketträumen im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss geplant. Die Orientierung der öffentlichen Nutzungen an der Dircksenstraße unterstützt den städtischen Flaniercharakter und schafft Aufenthaltsqualität im Außenraum.

Programm / Program:
Büro + Hotel / Office + Hotel

Fläche / Area:
20.600 m²

Auftraggeber / Client:
Porr Solutions

2009

Hochhaus Alexanderplatz
© CollignonArchitektur
Hotel

Die Großformatigkeit und die Dynamik des Orts bilden die Eckpfeiler unseres Entwurfs. Das Gebäude soll aus seiner Baumasse heraus Kraft entwickeln und seine gegenwärtige und zukünftige Umgebung reflektieren. Dieser Ansatz prägt unsere Fassadenarchitektur.Der Baukomplex mit 3 Hotels und 2 Appartmenthäusern wirkt durch die einheitliche Materialität und das gebäudeübergreifende Thema der horizontalen Bänder als ein zusammengehöriges Gebäude-Ensemble. Das Thema der Bänder wird im Bereich der Wohnungen und des Boardinghauses mit abweichenden Geschosshöhen als Gitter transformiert.Die einzelnen Nutzungen drücken sich in unterschiedlichen Varianten einer Fassadentypologie aus. Diese dienen einerseits der reinen Funktionalität, sie ergeben sich aus unterschiedlichen Gebäuderastern und Komfortansprüchen sowie den zugeordneten Kostenkriterien. Die Fassadentypen drücken aber auch die unterschiedlichen Wertigkeiten der Beherbergungsprodukte aus und sollen die jeweiligen Zielgruppen spontan ansprechen.Eine zweigeschossige Sockelzone wird durch „Einschnitte“ abgebildet. Diese markieren die wichtigen Eingänge, erweitern diese jedoch zu größeren gestalterischen Einheiten.

Programm / Program: Hotel / HotelFläche / Area: 29.680 m²Auftraggeber / Client: Alexander Parkside GmbH2011

Die Großformatigkeit und die Dynamik des Orts bilden die Eckpfeiler unseres Entwurfs. Das Gebäude soll aus seiner Baumasse heraus Kraft entwickeln und seine gegenwärtige und zukünftige Umgebung reflektieren. Dieser Ansatz prägt unsere Fassadenarchitektur.

Der Baukomplex mit 3 Hotels und 2 Appartmenthäusern wirkt durch die einheitliche Materialität und das gebäudeübergreifende Thema der horizontalen Bänder als ein zusammengehöriges Gebäude-Ensemble. Das Thema der Bänder wird im Bereich der Wohnungen und des Boardinghauses mit abweichenden Geschosshöhen als Gitter transformiert.

Die einzelnen Nutzungen drücken sich in unterschiedlichen Varianten einer Fassadentypologie aus. Diese dienen einerseits der reinen Funktionalität, sie ergeben sich aus unterschiedlichen Gebäuderastern und Komfortansprüchen sowie den zugeordneten Kostenkriterien. Die Fassadentypen drücken aber auch die unterschiedlichen Wertigkeiten der Beherbergungsprodukte aus und sollen die jeweiligen Zielgruppen spontan ansprechen.

Eine zweigeschossige Sockelzone wird durch „Einschnitte“ abgebildet. Diese markieren die wichtigen Eingänge, erweitern diese jedoch zu größeren gestalterischen Einheiten.

Programm / Program:
Hotel / Hotel

Fläche / Area:
29.680 m²

Auftraggeber / Client:
Alexander Parkside GmbH

2011

Alexander Parkside
© CollignonArchitektur

 

Hotel