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Gewerbe

In strategisch wichtiger Lage am Horn von Afrika befindet sich der kleine Küstenstaat Dschibuti. Das Land mit 370 km Küstenlänge plant, den Hafen seiner gleichnamigen Hauptstadt zum größten Umschlagplatz Ostafrikas zu entwickeln. Dieses Vorhaben umfasst auch die Entwicklung des nahen Flussdeltas des Ambouli – für dieses Gebiet wurde für einen chinesischen Investor ein Masterplan entwickelt, der als ein erstes Projekt den Bau eines Shopping Centers mit Kino, Supermarkt und Shops an diesem Standort vorsieht. Später sollen Hotels, Büroeinheiten und Wohnungen folgen. Mit der Planung des Shopping Centers wurde Collignon Architektur beauftragt.Die chinesischen Auftraggeber verlangten ein nachhaltiges Gebäudekonzept. Für den Entwurf mussten insbesondere die klimatischen Bedingungen einbezogen werden: Neben der großen Hitze und der Trockenheit (nur 163 mm Regen pro Jahr), gibt es in Dschibuti auch kaum jahreszeitliche Unterschiede und keine vorherrschenden Winde.Unser Entwurf schafft einen teilweise verschatteten Vorplatz vor dem Kino mit Gastronomie, eine zweigeschossige Mall mit einem großflächigen Markt sowie mehreren Shops. Die Elemente seiner Freiflächengestaltung sowie das kühlende Wasserbecken machen diesen Vorplatz zu einem wichtigen Treffpunkt am Eingang zu dem neu entwickelten Gebiet.Ein auskragendes, aufgeständertes Schattendach über der Stahlkonstruktion des Gebäudes schirmt die Sonne ab und sorgt gleichzeitig für Belüftung darunter. Das Dach ist mit Photovoltaik-Elementen ausgestattet von denen die nötige Energie für die Klimatisierung des Innenraumes erzeugt wird. Für die Fassade wird das lokale Baumaterial Ton verwendet.

Programm / Program:Shopping-Center + Kino / Shopping-Mall + CinemaFläche/Area:15.200 qm Bauherr/Client: Ibo Concept GmbH, Shanghai 2014

In strategisch wichtiger Lage am Horn von Afrika befindet sich der kleine Küstenstaat Dschibuti. Das Land mit 370 km Küstenlänge plant, den Hafen seiner gleichnamigen Hauptstadt zum größten Umschlagplatz Ostafrikas zu entwickeln. Dieses Vorhaben umfasst auch die Entwicklung des nahen Flussdeltas des Ambouli – für dieses Gebiet wurde für einen chinesischen Investor ein Masterplan entwickelt, der als ein erstes Projekt den Bau eines Shopping Centers mit Kino, Supermarkt und Shops an diesem Standort vorsieht. Später sollen Hotels, Büroeinheiten und Wohnungen folgen. Mit der Planung des Shopping Centers wurde Collignon Architektur beauftragt.

Die chinesischen Auftraggeber verlangten ein nachhaltiges Gebäudekonzept. Für den Entwurf mussten insbesondere die klimatischen Bedingungen einbezogen werden: Neben der großen Hitze und der Trockenheit (nur 163 mm Regen pro Jahr), gibt es in Dschibuti auch kaum jahreszeitliche Unterschiede und keine vorherrschenden Winde.

Unser Entwurf schafft einen teilweise verschatteten Vorplatz vor dem Kino mit Gastronomie, eine zweigeschossige Mall mit einem großflächigen Markt sowie mehreren Shops. Die Elemente seiner Freiflächengestaltung sowie das kühlende Wasserbecken machen diesen Vorplatz zu einem wichtigen Treffpunkt am Eingang zu dem neu entwickelten Gebiet.

Ein auskragendes, aufgeständertes Schattendach über der Stahlkonstruktion des Gebäudes schirmt die Sonne ab und sorgt gleichzeitig für Belüftung darunter. Das Dach ist mit Photovoltaik-Elementen ausgestattet von denen die nötige Energie für die Klimatisierung des Innenraumes erzeugt wird. Für die Fassade wird das lokale Baumaterial Ton verwendet.

Programm / Program:
Shopping-Center + Kino / Shopping-Mall + Cinema

Fläche/Area:
15.200 qm

Bauherr/Client:
Ibo Concept GmbH, Shanghai

2014

Shopping Mall und Kino
© CollignonArchitektur
Gewerbe

Direkt nördlich des Alexanderplatzes, einem der wichtigsten und großstädtischsten Plätze Berlins befindet sich ein von Erschließungsstraßen durchzogener Baublock, der gegenwärtig neu arrondiert wird. Die Umgebung ist geprägt von monumentalen 11-geschossigen Bauten und einer Stadtstruktur der sozialistischen Stadtplanung. Das Gebiet ist Teil des neuen Masterplans für den Alexanderplatz aus dem Jahr 2000, das die monumentale Struktur fortsetzt, am Alexanderplatz Hochhäuser vorsieht und eine Verengung der bestehenden Straßenräume durch Neubauten plant. Diese Maßnahmen haben ihre Ursache in dem städtebaulichen Konzept des sog. „Planwerks Innenstadt“.Im Rahmen dieses neuen städtebaulichen Konzepts entsteht auf einem Parkplatz an der Ecke Otto-Braun-Straße/ Mollstraße ein neues Baugrundstück. Das von uns geplante Gebäude für Gewerbe und Wohnen sollte an einen bestehenden Wohnungsbau angegliedert werden, dadurch im Inneren einen neuen halböffentlichen Raum schaffen und zu einer Verengung des Straßenraums an der Otto-Braun-Straße führen. Die Höhe und Dimension des Baukörpers orientierte sich an der Maßstäblichkeit der umgebenden Bebauung.Durch einen Wechsel des Bauherrn wurde die ursprüngliche Planung für ein Büro- und Wohngebäude zugunsten eines Hotelneubaus der Kette „Hampton by Hilton“ mit zusätzlicher Wohnnutzung auf dem Grundstück umgewandelt.

Programm / Program:
 Büro + Wohnen + Einzelhandel / Office + Residential + RetailFläche / Area:
 14.250 m²Auftraggeber / Client:
 Sonus Trias GmbH & Co. KG2013

Direkt nördlich des Alexanderplatzes, einem der wichtigsten und großstädtischsten Plätze Berlins befindet sich ein von Erschließungsstraßen durchzogener Baublock, der gegenwärtig neu arrondiert wird. Die Umgebung ist geprägt von monumentalen 11-geschossigen Bauten und einer Stadtstruktur der sozialistischen Stadtplanung. Das Gebiet ist Teil des neuen Masterplans für den Alexanderplatz aus dem Jahr 2000, das die monumentale Struktur fortsetzt, am Alexanderplatz Hochhäuser vorsieht und eine Verengung der bestehenden Straßenräume durch Neubauten plant. Diese Maßnahmen haben ihre Ursache in dem städtebaulichen Konzept des sog. „Planwerks Innenstadt“.

Im Rahmen dieses neuen städtebaulichen Konzepts entsteht auf einem Parkplatz an der Ecke Otto-Braun-Straße/ Mollstraße ein neues Baugrundstück. Das von uns geplante Gebäude für Gewerbe und Wohnen sollte an einen bestehenden Wohnungsbau angegliedert werden, dadurch im Inneren einen neuen halböffentlichen Raum schaffen und zu einer Verengung des Straßenraums an der Otto-Braun-Straße führen. Die Höhe und Dimension des Baukörpers orientierte sich an der Maßstäblichkeit der umgebenden Bebauung.

Durch einen Wechsel des Bauherrn wurde die ursprüngliche Planung für ein Büro- und Wohngebäude zugunsten eines Hotelneubaus der Kette „Hampton by Hilton“ mit zusätzlicher Wohnnutzung auf dem Grundstück umgewandelt.

Programm / Program:

Büro + Wohnen + Einzelhandel / Office + Residential + Retail

Fläche / Area:

14.250 m²

Auftraggeber / Client:

Sonus Trias GmbH & Co. KG

2013

Cumulus Office
© CollignonArchitektur
Gewerbe

Durch den Teilabbruch des unattraktiven Anbaus an dieses Hochhaus aus den 70er Jahren wurde eine neue, repräsentative Eingangssituation geschaffen. Das Gebäude erhält ein neues, selbstbewusstes Image, indem es aus dem umgebenden Gewerbegebiet „herausgelöst“ wird, durch das es vorher erschlossen wurde. Es orientiert sich nun zur Stadt und zu der anliegenden Hauptverkehrsstraße. Das Gebäude erhält eine durch Gestaltungselemente „erlebbare Story“ und einen darauf bezogenen Gebäudenamen; beides korrespondiert mit der neuen Marketing-Kommunikation.

Programm / Program: Büro / OfficeFläche / Area: 8.500 m²Auftraggeber / Client: DEFO - Deutsche Fonds für Immobilienvermögen GmbH, Frankfurt a. M.2007

Durch den Teilabbruch des unattraktiven Anbaus an dieses Hochhaus aus den 70er Jahren wurde eine neue, repräsentative Eingangssituation geschaffen. Das Gebäude erhält ein neues, selbstbewusstes Image, indem es aus dem umgebenden Gewerbegebiet „herausgelöst“ wird, durch das es vorher erschlossen wurde. Es orientiert sich nun zur Stadt und zu der anliegenden Hauptverkehrsstraße. Das Gebäude erhält eine durch Gestaltungselemente „erlebbare Story“ und einen darauf bezogenen Gebäudenamen; beides korrespondiert mit der neuen Marketing-Kommunikation.

Programm / Program:
Büro / Office

Fläche / Area:
8.500 m²

Auftraggeber / Client:
DEFO - Deutsche Fonds für Immobilienvermögen GmbH, Frankfurt a. M.

2007

Bürogebäude Monschauer Straße
© Lukas Roth
Gewerbe

Der Stadteingang zur „Innenstadt Mitte / Alexanderplatz“ wird durch das geplante Gebäude mit seinem 65 Meter hohen Hochhausteil artikuliert. Es ruht großzügig auf einem zweigeschossigen steinernen Sockel und baut sich in einer leichten und differenzierten metallenen Struktur zunächst bis zur Berliner Traufhöhe auf. Die Silhouette findet eine Betonung durch den schlanken Turm, der sich in seiner Ausrichtung an den städtebaulich nördlich anschließenden Türmen orientiert.Die feingliedrig texturierte Metallfassade schafft ein lebendiges Spiel innerhalb einer übergeordneten strengen Struktur. Sie baut sich visuell aus 3 Schichten auf: - außen ein gleichmäßiges Gitter aus silbernen geschosshohen Rahmen - in der Mitte perforierte Schiebepaneele als Sonnenschutz - innen die eigentliche Gebäudehaut, die aus verschiedenen, im Rahmen der Funktionalität frei verteilten Fassadenelementen besteht.Die Orientierung der öffentlichen Nutzungen an der Dircksenstraße unterstützt den städtischen Flaniercharakter und schafft Aufenthaltsqualität im Außenraum.

Programm / Program: Büro + Hotel / Office + HotelFläche / Area: 20.600 m²Auftraggeber / Client: Porr Solutions2009

Der Stadteingang zur „Innenstadt Mitte / Alexanderplatz“ wird durch das geplante Gebäude mit seinem 65 Meter hohen Hochhausteil artikuliert. Es ruht großzügig auf einem zweigeschossigen steinernen Sockel und baut sich in einer leichten und differenzierten metallenen Struktur zunächst bis zur Berliner Traufhöhe auf. Die Silhouette findet eine Betonung durch den schlanken Turm, der sich in seiner Ausrichtung an den städtebaulich nördlich anschließenden Türmen orientiert.

Die feingliedrig texturierte Metallfassade schafft ein lebendiges Spiel innerhalb einer übergeordneten strengen Struktur. Sie baut sich visuell aus 3 Schichten auf: - außen ein gleichmäßiges Gitter aus silbernen geschosshohen Rahmen - in der Mitte perforierte Schiebepaneele als Sonnenschutz - innen die eigentliche Gebäudehaut, die aus verschiedenen, im Rahmen der Funktionalität frei verteilten Fassadenelementen besteht.

Die Orientierung der öffentlichen Nutzungen an der Dircksenstraße unterstützt den städtischen Flaniercharakter und schafft Aufenthaltsqualität im Außenraum.

Programm / Program:
Büro + Hotel / Office + Hotel

Fläche / Area:
20.600 m²

Auftraggeber / Client:
Porr Solutions

2009

Hochhaus Alexanderplatz
© CollignonArchitektur
Gewerbe

Für das erste Großprojekt am Alexanderplatz wurde ein Gutachterverfahren mit sechs Architektenteams für einen multifunktionalen Gebäudekomplex durchgeführt. Insbesondere für das Shopping- und Entertainment-Center - funktional betrachtet eine geschlossene Box von ca. 250 x 100 m - wurden stadtverträgliche Lösungen gesucht. In Reminiszenz an die Linie des historischen Wallgrabens falteten wir die Gebäudehülle und entwickelten eine Fraktalgeometrie als gestalterisches Grundkonzept für das Projekt. Dieser Ansatz einer aus Dreieckselementen zusammengesetzten Struktur bildete für den 150 m Büro- und Wohnturm gleichzeitig architektonische Form und eine effiziente Tragwerksstruktur. Im hinteren Grundstücksteil planten wir an einem neuen Stadtplatz ein kleineres Hochhaus mit Hotel und Wohnungen.

Programm / Program: Büro + Wohnen + Hotel + Einzelhandel / Office + Residential + Hotel + RetailFläche / Area: 158.500 m²Auftraggeber / Client: Sonae Immobilaria, Lisbon2003

Für das erste Großprojekt am Alexanderplatz wurde ein Gutachterverfahren mit sechs Architektenteams für einen multifunktionalen Gebäudekomplex durchgeführt. Insbesondere für das Shopping- und Entertainment-Center - funktional betrachtet eine geschlossene Box von ca. 250 x 100 m - wurden stadtverträgliche Lösungen gesucht. In Reminiszenz an die Linie des historischen Wallgrabens falteten wir die Gebäudehülle und entwickelten eine Fraktalgeometrie als gestalterisches Grundkonzept für das Projekt. Dieser Ansatz einer aus Dreieckselementen zusammengesetzten Struktur bildete für den 150 m Büro- und Wohnturm gleichzeitig architektonische Form und eine effiziente Tragwerksstruktur. Im hinteren Grundstücksteil planten wir an einem neuen Stadtplatz ein kleineres Hochhaus mit Hotel und Wohnungen.

Programm / Program:
Büro + Wohnen + Hotel + Einzelhandel / Office + Residential + Hotel + Retail

Fläche / Area:
158.500 m²

Auftraggeber / Client:
Sonae Immobilaria, Lisbon

2003

Sonae Immobilaria
© archimation
Gewerbe

Dieses Gebäude erhält ein vollkommen neues Image, das aus der neuen „Story“, der Architektur und Mitteln des Marketing entsteht. Gleichzeitig werden fundamentale funktionale Mängel - z. B. die verwirrende Eingangssituation - behoben und stattdessen mit chirurgischen Eingriffen in den Bestand zu einem architektonischen Highlight transformiert. Ein neues, hoch flexibles Innenausbausystem ist nutzerfreundlich und reduziert die Kosten bei Mieterwechsel.

Programm / Program: Büro / OfficeFläche / Area: 7.430 m²Auftraggeber / Client: DEFO - Deutsche Fonds für Immobilienvermögen GmbH, Frankfurt a. M.2007

Dieses Gebäude erhält ein vollkommen neues Image, das aus der neuen „Story“, der Architektur und Mitteln des Marketing entsteht. Gleichzeitig werden fundamentale funktionale Mängel - z. B. die verwirrende Eingangssituation - behoben und stattdessen mit chirurgischen Eingriffen in den Bestand zu einem architektonischen Highlight transformiert. Ein neues, hoch flexibles Innenausbausystem ist nutzerfreundlich und reduziert die Kosten bei Mieterwechsel.

Programm / Program:
Büro / Office

Fläche / Area:
7.430 m²

Auftraggeber / Client:
DEFO - Deutsche Fonds für Immobilienvermögen GmbH, Frankfurt a. M.

2007

Bürogebäude Vogelsanger Weg
© Lukas Roth
Gewerbe

Auf dem ehemaligen Gelände der BEHALA, der Berliner-Hafen-Gesellschaft an der Spree im östlichen Teil der Stadt entstand diese Planung für ein 7- geschossiges Bürogebäude direkt am Fluss. Das vorgeschriebene Baufenster von ca. 39 x 39 m stellt besondere Anforderungen an die Planung von effizienten Büroflächen. Die Belichtung der zentralen Flächen musste durch einen besonderen Kunstgriff optimiert werden, da ein konventioneller Innenhof hierzu nicht ausgereicht hätte.Der 4-geschossige Einschnitt in den Gebäudekubus, der in einen Innenhof übergeht, ermöglicht eine gute Belichtung aller Büroflächen. Die Büroflächen selbst können optimal organisiert und flexibel gestaltet werden.Es entsteht ein Gebäude von starker architektonischer Aussagekraft und hoher Flächeneffizienz. Im Erdgeschoss verfügt das Landmark-Gebäude über eine überdachte Terrasse am Fluss, die auch direkt an den Eingangsbereich angebunden ist. Der städtische Raum am Fluss wird belebt und schafft einen kommunikativen Ort mit einer hohen Aufenthaltsqualität für die Nutzer.

Programm / Program: Büro / OfficeFläche / Area: 9.200 m²Auftraggeber / Client: Barth Immobilien Berlin GmbH2007

Auf dem ehemaligen Gelände der BEHALA, der Berliner-Hafen-Gesellschaft an der Spree im östlichen Teil der Stadt entstand diese Planung für ein 7- geschossiges Bürogebäude direkt am Fluss. Das vorgeschriebene Baufenster von ca. 39 x 39 m stellt besondere Anforderungen an die Planung von effizienten Büroflächen. Die Belichtung der zentralen Flächen musste durch einen besonderen Kunstgriff optimiert werden, da ein konventioneller Innenhof hierzu nicht ausgereicht hätte.

Der 4-geschossige Einschnitt in den Gebäudekubus, der in einen Innenhof übergeht, ermöglicht eine gute Belichtung aller Büroflächen. Die Büroflächen selbst können optimal organisiert und flexibel gestaltet werden.

Es entsteht ein Gebäude von starker architektonischer Aussagekraft und hoher Flächeneffizienz. Im Erdgeschoss verfügt das Landmark-Gebäude über eine überdachte Terrasse am Fluss, die auch direkt an den Eingangsbereich angebunden ist. Der städtische Raum am Fluss wird belebt und schafft einen kommunikativen Ort mit einer hohen Aufenthaltsqualität für die Nutzer.

Programm / Program:
Büro / Office

Fläche / Area:
9.200 m²

Auftraggeber / Client:
Barth Immobilien Berlin GmbH

2007

Bürogebäude Mediaspree
© CollignonArchitektur
Gewerbe

Im Herzen der chinesischen Großstadt Chongqing wird der „Longtou Temple Park“ angelegt, ein Landschaftspark von ca. 50 Hektar Größe. CollignonArchitektur planen hier zwei Gebäude mit Landmark-Charakter und als Vorzeigeprojekte nachhaltiger Bauweise.Das „Eingangsgebäude“ bildet den Auftakt zum Longtou Temple Park. Neben Büroflächen mit einem großzügigen Konferenzbereich im obersten Geschoss beinhaltet das „Eingangsgebäude“ in seinem quadratischen Grundriss einen Veranstaltungssaal mit einer angeschlossenen Freilichtbühne. Ein flexibler, L-förmiger Bürotrakt umschließt das offene L-förmige Atrium und den wiederum quadratischen Veranstaltungs- und Konferenzbereich. Dieser ist als geschlossener Kubus aus Corten-Stahl ausgebildet. Im Zusammenspiel mit dem goldenen „Flügel“ auf dem Dach des Gebäudes und der visuellen Abstraktion der Holzlamellen-Fassade der Büros entsteht die architektonische Kraft dieses Entwurfs, der in seiner Sprache der introvertierten Nutzung des Gebäudes entspricht.Die Büro- und Konferenzbereiche sowie das Atrium werden primär natürlich belüftet. Der „Flügel“ über dem Atrium erzeugt über Windströmung einen Unterdruck, der die Abluft über das Atrium aus dem Gebäude absaugt. Frische Zuluft strömt zur Kühlung durch ein ins Erdreich eingegrabenes Lüftungslabyrinth.

Programm / Program: Büro + Einzelhandel / Office + RetailFläche / Area: 3.200 m²Auftraggeber / Client: IBO Concept GmbH2011

Im Herzen der chinesischen Großstadt Chongqing wird der „Longtou Temple Park“ angelegt, ein Landschaftspark von ca. 50 Hektar Größe. CollignonArchitektur planen hier zwei Gebäude mit Landmark-Charakter und als Vorzeigeprojekte nachhaltiger Bauweise.

Das „Eingangsgebäude“ bildet den Auftakt zum Longtou Temple Park. Neben Büroflächen mit einem großzügigen Konferenzbereich im obersten Geschoss beinhaltet das „Eingangsgebäude“ in seinem quadratischen Grundriss einen Veranstaltungssaal mit einer angeschlossenen Freilichtbühne. Ein flexibler, L-förmiger Bürotrakt umschließt das offene L-förmige Atrium und den wiederum quadratischen Veranstaltungs- und Konferenzbereich. Dieser ist als geschlossener Kubus aus Corten-Stahl ausgebildet. Im Zusammenspiel mit dem goldenen „Flügel“ auf dem Dach des Gebäudes und der visuellen Abstraktion der Holzlamellen-Fassade der Büros entsteht die architektonische Kraft dieses Entwurfs, der in seiner Sprache der introvertierten Nutzung des Gebäudes entspricht.

Die Büro- und Konferenzbereiche sowie das Atrium werden primär natürlich belüftet. Der „Flügel“ über dem Atrium erzeugt über Windströmung einen Unterdruck, der die Abluft über das Atrium aus dem Gebäude absaugt. Frische Zuluft strömt zur Kühlung durch ein ins Erdreich eingegrabenes Lüftungslabyrinth.

Programm / Program:
Büro + Einzelhandel / Office + Retail

Fläche / Area:
3.200 m²

Auftraggeber / Client:
IBO Concept GmbH

2011

Eingangsgebäude Longtou Temple Park
© CollignonArchitektur
Gewerbe

Dieses Bürogebäude aus dem Jahr 1972 bietet eine hohe Baumasse in einer der gesuchtesten Wohn- und Bürolagen Frankfurts. Von der Bausubstanz der beiden 7- und 9-geschossigen Gebäudeteile blieb lediglich der Rohbau mit den statisch notwendigen Bauteilen erhalten.Das neue Innenraumkonzept ermöglicht variable Büroformen mit hoher Flexibilität, die zeitgemäßen Anforderungen entsprechen und zukünftige Veränderungen vereinfachen. Die neue gläserne Erdgeschosszone mit einem repräsentativ gestalteten Foyer, ermöglicht weitere variable Nutzungen wie z.B. Gastronomie. Platz für Besprechungen und Veranstaltungen bieten der zentrale 2-geschossige Konferenzraum im 7. OG und die großzügige „Sky-Lounge“ im 8.OG. Im Bestand wurde die zentrale Niedergeschwindigkeits-Lüftungsanlage, die sehr niedrige Deckenhöhen zur Folge hatte, vollständig entfernt und ein innovatives Konzept umgesetzt, das mit dezentralen Lüftungsgeräten mit Heiz-/Kühl-funktion und ohne horizontales Verteilsystem arbeitet.Das zentrale gestalterische Element, das sowohl im Außenbereich in den Fensterbändern als auch im Innenbereich in Form von Lüftungsgittern und Wandbekleidungen wiederzufinden ist, bilden nun eloxierte Aluminiumbleche mit vertikalen Schlitzreihen. Die Lochstruktur dieser Aluminium-Elemente transportiert die Geschichte des Gebäudes, dessen ehemalige Nutzer immer Banken waren. Mit dem zugrunde liegenden Gestaltungskonzept wird der Börsenverlauf parallel zur Lebenszeit des Gebäudes dokumentiert: Die Anzahl der auf den Fassadenpaneelen vorhandenen Schlitzreihen entspricht der Anzahl der Wochen seit Errichtung des Gebäudes bis zur Erteilung der Baugenehmigung für die Modernisierung. Jede Schlitzreihe wurde zur Darstellung der Freitags-Schlusskurse der Börsenindizes Dax, Dow Jones und Nikkei in binärem Zahlenformat genutzt. Ein Schlitz codiert 1, kein Schlitz codiert 0.So ist jedes dieser Aluminium-Elemente verschieden und gibt dem Gebäude insgesamt einen durchgehenden eigenen bedeutungsstarken Gestaltcharakter. Das entwickelte Lüftungssystem mit dem besonderen Gestaltungskonzept gewann 2009 den Innovationspreis Architektur und Technik (Kategorie Gebäudetechnik) den die Architekturzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur in Kooperation mit der Messe Frankfurt (ISH) ausloben.

Programm / Program: Büro / OfficeFläche / Area: 8.200 m²Auftraggeber / Client: CB Richard Ellis Investors, Frankfurt am Main / Paris2009

Dieses Bürogebäude aus dem Jahr 1972 bietet eine hohe Baumasse in einer der gesuchtesten Wohn- und Bürolagen Frankfurts. Von der Bausubstanz der beiden 7- und 9-geschossigen Gebäudeteile blieb lediglich der Rohbau mit den statisch notwendigen Bauteilen erhalten.

Das neue Innenraumkonzept ermöglicht variable Büroformen mit hoher Flexibilität, die zeitgemäßen Anforderungen entsprechen und zukünftige Veränderungen vereinfachen. Die neue gläserne Erdgeschosszone mit einem repräsentativ gestalteten Foyer, ermöglicht weitere variable Nutzungen wie z.B. Gastronomie. Platz für Besprechungen und Veranstaltungen bieten der zentrale 2-geschossige Konferenzraum im 7. OG und die großzügige „Sky-Lounge“ im 8.OG. Im Bestand wurde die zentrale Niedergeschwindigkeits-Lüftungsanlage, die sehr niedrige Deckenhöhen zur Folge hatte, vollständig entfernt und ein innovatives Konzept umgesetzt, das mit dezentralen Lüftungsgeräten mit Heiz-/Kühl-funktion und ohne horizontales Verteilsystem arbeitet.

Das zentrale gestalterische Element, das sowohl im Außenbereich in den Fensterbändern als auch im Innenbereich in Form von Lüftungsgittern und Wandbekleidungen wiederzufinden ist, bilden nun eloxierte Aluminiumbleche mit vertikalen Schlitzreihen. Die Lochstruktur dieser Aluminium-Elemente transportiert die Geschichte des Gebäudes, dessen ehemalige Nutzer immer Banken waren. Mit dem zugrunde liegenden Gestaltungskonzept wird der Börsenverlauf parallel zur Lebenszeit des Gebäudes dokumentiert: Die Anzahl der auf den Fassadenpaneelen vorhandenen Schlitzreihen entspricht der Anzahl der Wochen seit Errichtung des Gebäudes bis zur Erteilung der Baugenehmigung für die Modernisierung. Jede Schlitzreihe wurde zur Darstellung der Freitags-Schlusskurse der Börsenindizes Dax, Dow Jones und Nikkei in binärem Zahlenformat genutzt. Ein Schlitz codiert 1, kein Schlitz codiert 0.

So ist jedes dieser Aluminium-Elemente verschieden und gibt dem Gebäude insgesamt einen durchgehenden eigenen bedeutungsstarken Gestaltcharakter. Das entwickelte Lüftungssystem mit dem besonderen Gestaltungskonzept gewann 2009 den Innovationspreis Architektur und Technik (Kategorie Gebäudetechnik) den die Architekturzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur in Kooperation mit der Messe Frankfurt (ISH) ausloben.

Programm / Program:
Büro / Office

Fläche / Area:
8.200 m²

Auftraggeber / Client:
CB Richard Ellis Investors, Frankfurt am Main / Paris

2009

Bürogebäude Feldbergstrasse
© Nina Steul
Gewerbe

Das Gebäude Lennéstraße 5 emanzipiert sich durch seine starke, silber-metallische Materialität architektonisch von seinen steinernen „Cousins“ direkt westlich. Es entstand ein „leichtes“ und elegantes Gebäude, dessen Architektur gleichzeitig mit klassischen Elementen spielt. So ist das Trag-werk ablesbar, die in der Fassade liegenden Stützen verjüngen sich nach oben, man erkennt einen subtil angedeuteten Sockel, die Hauptfassade und ein „Attikageschoss“. Die großflächig verglaste Nord-Fassade bildet das „Fenster zum Park“.Der besondere Charakter des Gebäudes wird neben seiner stark metallisch wirkenden silbernen Farbe in hohem Maße durch seine Detailqualität und -stringenz geschaffen. Aus dem Automobilbau entlehnte Designprinzipien halfen, eine elegante Fassadenlösung als Gesamtkonzept zu finden, die das gestalterische Problem industrieller Rasterfassaden mit breiten Pfostenansichten auf neue Weise löst.

Programm / Program: Büro / OfficeFläche / Area: 9.730 m²Auftraggeber / Client: Grundstücksverwaltungsgesellschaft Lennéstrasse A4 mbH, Berlin2003

Das Gebäude Lennéstraße 5 emanzipiert sich durch seine starke, silber-metallische Materialität architektonisch von seinen steinernen „Cousins“ direkt westlich. Es entstand ein „leichtes“ und elegantes Gebäude, dessen Architektur gleichzeitig mit klassischen Elementen spielt. So ist das Trag-werk ablesbar, die in der Fassade liegenden Stützen verjüngen sich nach oben, man erkennt einen subtil angedeuteten Sockel, die Hauptfassade und ein „Attikageschoss“. Die großflächig verglaste Nord-Fassade bildet das „Fenster zum Park“.

Der besondere Charakter des Gebäudes wird neben seiner stark metallisch wirkenden silbernen Farbe in hohem Maße durch seine Detailqualität und -stringenz geschaffen. Aus dem Automobilbau entlehnte Designprinzipien halfen, eine elegante Fassadenlösung als Gesamtkonzept zu finden, die das gestalterische Problem industrieller Rasterfassaden mit breiten Pfostenansichten auf neue Weise löst.

Programm / Program:
Büro / Office

Fläche / Area:
9.730 m²

Auftraggeber / Client:
Grundstücksverwaltungsgesellschaft Lennéstrasse A4 mbH, Berlin

2003

Hochhaus Lennéstrasse 5
© Reinhard Görner

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