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Realisierungswettbewerb 2010Der Charakter dieses länglichen Raums wird stark geprägt vom Strom von Reisenden. In dieser fließenden Bewegung platzieren wir harmonisch eine Gruppe von Inseln. Dadurch entsteht eine Kontinuität des Raumes, dynamische und statische Elemente ergänzen sich. Zwei Arten von Inseln befinden sich in dieser hellen Vorhalle: Die Geschäfte, gebaut mit glattem und abgerundetem Charakter, mit lebendiger Grafik und Beleuchtung. Sie sind klare, ruhige Volumen, die Räume schaffen. Menschen strömen vorbei oder hinein. Ungebaut aber eindeutig in der Halle durch Licht und Materialität definiert, sind die beiden Inseln, die Zugang zu den unteren Ebenen schaffen. Blaue Kacheln reichen von unten in die Vorhalle, sie bekleiden Balustraden, Informations- und Automatenwände. Die skulpturalen Formen und die starke Farbe lenkt die Aufmerksamkeit der Reisenden auf sie und unterstützt dabei die natürliche Orientierung.Die weiße Decke ist eine konzeptionelle Analogie zum Himmel über einem Fluss. Ein Wolken ähnliches organisches Muster vermittelt zwischen dynamischer Bewegung und gebauter Geometrie. Es besteht aus einem Lochmuster, das eine Illusion von Tiefe schafft. Die Zugangsbereiche zu den unteren Ebenen werden vom intensiven Licht einer Lichtdecke definiert. Das Designkonzept des Bahnhofs führt den Besucher. Die Abgangsinseln sind leuchtend und hell mit hervorstechenden blauen Einbauten. Sie sind von jedem Punkt innerhalb der Halle sichtbar, sie haben eine unverwechselbare Identität und geben gleichzeitig alle relevanten Informationen und Hilfen. Das Deckenmuster lenkt den Blick natürlich zu den Ausgängen und zu den Zugängen zur unteren Ebene.

Programm / Program:U Bahnhof / Subway StationFläche / Area: 4.500 m²Auftraggeber / Client: Stadtwerke München GmbH2010

Realisierungswettbewerb 2010

Der Charakter dieses länglichen Raums wird stark geprägt vom Strom von Reisenden. In dieser fließenden Bewegung platzieren wir harmonisch eine Gruppe von Inseln. Dadurch entsteht eine Kontinuität des Raumes, dynamische und statische Elemente ergänzen sich. Zwei Arten von Inseln befinden sich in dieser hellen Vorhalle: Die Geschäfte, gebaut mit glattem und abgerundetem Charakter, mit lebendiger Grafik und Beleuchtung. Sie sind klare, ruhige Volumen, die Räume schaffen. Menschen strömen vorbei oder hinein. Ungebaut aber eindeutig in der Halle durch Licht und Materialität definiert, sind die beiden Inseln, die Zugang zu den unteren Ebenen schaffen. Blaue Kacheln reichen von unten in die Vorhalle, sie bekleiden Balustraden, Informations- und Automatenwände. Die skulpturalen Formen und die starke Farbe lenkt die Aufmerksamkeit der Reisenden auf sie und unterstützt dabei die natürliche Orientierung.

Die weiße Decke ist eine konzeptionelle Analogie zum Himmel über einem Fluss. Ein Wolken ähnliches organisches Muster vermittelt zwischen dynamischer Bewegung und gebauter Geometrie. Es besteht aus einem Lochmuster, das eine Illusion von Tiefe schafft. Die Zugangsbereiche zu den unteren Ebenen werden vom intensiven Licht einer Lichtdecke definiert. Das Designkonzept des Bahnhofs führt den Besucher. Die Abgangsinseln sind leuchtend und hell mit hervorstechenden blauen Einbauten. Sie sind von jedem Punkt innerhalb der Halle sichtbar, sie haben eine unverwechselbare Identität und geben gleichzeitig alle relevanten Informationen und Hilfen. Das Deckenmuster lenkt den Blick natürlich zu den Ausgängen und zu den Zugängen zur unteren Ebene.

Programm / Program:
U Bahnhof / Subway Station

Fläche / Area:
4.500 m²

Auftraggeber / Client:
Stadtwerke München GmbH

2010

U-Bahnhof Marienplatz
© CollignonArchitektur
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