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Innenarchitektur

In den historischen S-Bahn-Bögen am Bahnhof Zoo befindet sich die „Bar Zentral“. Die Inhaber Torsten Bender und Sebastian Mathow sind in der Cocktailszene Berlins schon lange gut bekannt und haben nun ihren Traum von einer eigenen Premium-Bar verwirklicht.Der lange Eichentresen ist das zentrale Raumelement, zusätzlich gibt es zwei Sitznischen. Besucher sollen sich hier aus ihrem Alltag fortträumen können. Für diese Art der Entspannung sind perfekte Drinks und ihre kunstvolle Zubereitung essenziell. Die Interior Designer entwarfen dafür einen Tischtresen ohne physikalische Abgrenzung zum Gast. Auf Barkeeper-Seite wurde das Bodenniveau durch ein Podest so angehoben, dass die Drinks auf einer Ebene mit dem Gast zubereitet werden. Beide Bereiche sind nur durch unterschiedliche Materialien voneinander abgegrenzt.Gedämpfte Schwarz- und Brauntöne dominieren den Raum. Der Besuch des wichtigsten Nebenraums verspricht hingegen eine ganz andere visuelle Erfahrung: ein schwarz-weißes Streifenmuster („Dazzle“) an allen Wänden verwirrt kurzzeitig die Sinne. Im Trockenbau-Kubus unter dem Deckengewölbe befinden sich außer den Toiletten noch ein Lagerraum und die Garderobe. Durch die Eichenvertäfelung und die beleuchteten Nischen wirkt er als eigenständiges Möbel. Die gewählten natürlichen Materialien Messing, geölte Eiche und Granit altern in Würde und entsprechen damit dem zeitlosen Konzept der Bar. An den Wänden hat der Künstler Flavio de Marco die temporäre Darstellung einer Tropeninsel realisiert – auch hier wird das Thema des Szenenwechsels wieder aufgegriffen: Der Gast ist gleichzeitig hier und doch woanders. 

Programm / Program:BarFläche / Area:100 qmBauherr / Client:Bender & Mathow GbRInterior Design:Hidden Fortress2015

In den historischen S-Bahn-Bögen am Bahnhof Zoo befindet sich die „Bar Zentral“. Die Inhaber Torsten Bender und Sebastian Mathow sind in der Cocktailszene Berlins schon lange gut bekannt und haben nun ihren Traum von einer eigenen Premium-Bar verwirklicht.

Der lange Eichentresen ist das zentrale Raumelement, zusätzlich gibt es zwei Sitznischen. Besucher sollen sich hier aus ihrem Alltag fortträumen können. Für diese Art der Entspannung sind perfekte Drinks und ihre kunstvolle Zubereitung essenziell. Die Interior Designer entwarfen dafür einen Tischtresen ohne physikalische Abgrenzung zum Gast. Auf Barkeeper-Seite wurde das Bodenniveau durch ein Podest so angehoben, dass die Drinks auf einer Ebene mit dem Gast zubereitet werden. Beide Bereiche sind nur durch unterschiedliche Materialien voneinander abgegrenzt.

Gedämpfte Schwarz- und Brauntöne dominieren den Raum. Der Besuch des wichtigsten Nebenraums verspricht hingegen eine ganz andere visuelle Erfahrung: ein schwarz-weißes Streifenmuster („Dazzle“) an allen Wänden verwirrt kurzzeitig die Sinne. Im Trockenbau-Kubus unter dem Deckengewölbe befinden sich außer den Toiletten noch ein Lagerraum und die Garderobe. Durch die Eichenvertäfelung und die beleuchteten Nischen wirkt er als eigenständiges Möbel. 

Die gewählten natürlichen Materialien Messing, geölte Eiche und Granit altern in Würde und entsprechen damit dem zeitlosen Konzept der Bar. 

An den Wänden hat der Künstler Flavio de Marco die temporäre Darstellung einer Tropeninsel realisiert – auch hier wird das Thema des Szenenwechsels wieder aufgegriffen: Der Gast ist gleichzeitig hier und doch woanders.

 

Programm / Program:
Bar

Fläche / Area:
100 qm

Bauherr / Client:
Bender & Mathow GbR

Interior Design:
Hidden Fortress

2015

Bar Zentral
© Hidden Fortress
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